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319 Kommentare

  1. Martina Wende

    Hallo, ich möchte gerne einen Termin zum waschen meines e-bikes vereinbaren. Leider schaffe ich das auf der angegebenen Seite nicht! Oder ist die Saison noch nicht eröffnet?
    Herzlichen Gruß,
    Martina Wende

    • Hallo Frau Wende, danke für Ihre Anfrage. Wenn Sie nicht unsere 24/7-Do-It-Yourself-BikeWash-Anlage vor unserer Tour nutzen möchten, sondern wir den Vorgang für Sie erledigen sollen, dann macht eine Terminbuchung unbedingt Sinn. Normalerweise klappt das problemlos mit dem Buchungsprogramm oben. Dort können Sie auch die Art der Wäsche bzw. Pflege wählen, z.B. unsere beliebte Radlkur.
      Rufen Sie uns doch bitte mal an oder schreiben Sie uns eine email auf info@pedalhelden.de, dann können wir das gemeinsam klären! Beste Grüße, pedalheld dominic

  2. Erik

    Kommt man da auch an den ganzen Sehenswürdigkeiten vorbei wie bei der ultimativen München-Sauftour?

    • Hallo Erik, ja, auf unserem Original-Bierbike für bis zu 16 Fahrgäste fährt man z.b. durch den „schönen Turm“ und auf der sehenswerten „langen Zeile“ in Erding. Ein (Bade-)Stopp am malerischen Kronthaler Weiher ist auch möglich. Wir freuen uns, wenn wir Sie zu diesem bierkulturellem Erlebnis auf unserem Erdinger Radlbiergarten mit Ihrer Gruppe begrüßen dürfen. Beste Grüße, Pedalheld Dominic

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir sind ein Bärenschutzzentrum, welches für Besucher geöffnet ist. Gerne möchten wir unseren nachhaltigen Gästen die Möglichkeit einer Servicestation anbieten.
    Ihre gefallen mir ausgesprochen gut. Kann man diese bei Ihnen kaufen oder können Sie mir einen Kontakt benennen?!

    Ich bedanke mich im Voraus.
    Freundsliche Grüße
    Winnie Rösner

    • Hallo und Danke für die Anfrage.

      Wir selbst bauen das Reparaturradl mit einer kleinen Servicesäule.
      Vorteil. Es ist verschiebbar! Siehe hier ….und es kann auch mal als Lastenradl genutzt werden, um Dinge/Kisten von A nach B zu fahren.

      Oder Sie kaufen nur die kleine Säule bei uns, ohne Radl!

      Bei Interesse gerne email an unsere Kontaktadresse schicken auf unserer website!

      Beste Grüße
      Dominic Staat
      pedalhelden

  4. Thomas Potthoff

    Immer super Service. Gern wieder.

    • …danke, dass freut uns sehr, dass unser cyclewash service Ihnen gefällt. Einen schönen Fahrrad-Frühling Ihnen. Beste Grüße, pedalheld dominic

  5. Hallo!

    Was würde so eine Anlage zum Kauf kosten bzw. im Verleih?

    LG

    • Danke für Ihre Anfrage zu unserer Fahrradwaschanlage. Sofern noch nicht getan, schicken Sie uns gerne eine email, in der Sie uns mitteilen, wo die Bikewash Anlage wie lange für Sie zum Einsatz kommen soll. Für Promo-Aktionen bieten wir z.B. den Full-Service an inkl. Branding der Radlwasch-Anlage und Manpower vor Ort. Beste Grüße, pedalheld dominic

  6. Wir hatten herrlichstes Wetter und eine Menge Spaß! Vielen Dank nochmals!
    LG Rene

  7. …hab Eure neue 24h cyclewash Anlage in der Marsstr. gesehen und gleich mal getestet. Super, Danke. Tim

    • Danke Tim, das freut uns! Ja, unser 24 h „do it yourself service“ kommt gut an. Wer dann noch eine Intensiv-Reinigung von Ritzel, Schaltwerk, Kette benötigt kann das zu unseren Öffnungszeiten gegen Aufpreis erledigen lassen.
      Auch unsere „Radlkur“ ist zu jeder Jahreszeit zu empfehlen.

  8. Robert Winter

    Hallo!

    Wir würden gerne ein BierBike in München buchen für den 22.08. für München. Leider sehe ich München nicht auf der Homepage. Wird es nicht angeboten ?

    LG Robert

    • Hallo Robert, wie auf unserer Seite beschrieben: Das Big Bierbike mit Zapf- und Musikanlage für bis zu 16 Personen bieten wir nur in Erding an, weil in München nicht erlaubt! In München können Sie eine Biertour mit unseren ConferenceBikes (Pilot/Guide + 6 Fahrgäste) erleben, im Corso hintereinander für Gruppen bis zu 48 Gäste! vgl. hier Tourenbuchung Beste Grüße, Dominic, pedalhelden

  9. Lisa

    …unsere Bierbike-Tour (allerdings mit Prosecco!) in Erding war Mega. Wir hatten soviel Spaß auf dem Bike. Top. Danke, Lisa

  10. Simona Fröhlich

    Hallo „Pedalhelden“,
    ich würde gerne vom 9. bis zum 11.07. ein Citybike 28″ und ein Citybike 26″ buchen.
    Wir würden es ca. 15.30/16.00 Uhr am Donnerstag abholen und auf dem Rückweg ca. 16.00 Uhr wieder abgeben wollen. Falls kein 26″ vorhanden ist (ist für meine 14jährige Tochter), dann geht bestimmt auch eines mit einem niedrigem Sattel.
    Liebe Grüße von Simona und Philine

    • Hallo Simona und Philine, vielen Dank für Eure Anfrage. Kein Problem, sehr gerne! Sowohl unser Verleih als auch all unsere Touren sind komplett geöffnet! Tschüss/Pfiat di Corona!Bestätigungsmail für Eure Reservierung kommt gesondert per email. Beste Grüße, Dominic

  11. War eine Spitzenfahrt mit tollen Eindrücken.
    München mal ganz nah und aus einer völlig neuen Perspektive.

    Vielen Dank an die Pedalhelden und den tollen und unterhaltsamen Fahrer
    der uns alle Sehenswürdigkeiten erklärt hat.

  12. Sandra K.

    Es war ein wahnsinnig toller Ausflug- danke für die unvergessliche Erinnerung!

  13. Tolle Idee! Schade, dass es das noch nicht häufiger gibt. Habe mir schon oft gedacht, dass es so schön und einfach wäre, wenn es nicht nur Waschstraßen für Autos sondern auch für Fahrräder gäbe. Vielleicht nimmt ja die Anzahl der Fahrradwaschstraßen irgendwann zu. Mein Gefühl ist, dass immer mehr Leute – auch dank E-Bikes – aufs Fahrrad umsteigen bzw. zumindest wieder häufiger das Rad nutzen.

    • Danke Chris. Wir haben unser Konzept nun weiterentwickelt: Ab sofort bieten wir täglich 24 h Cyclewash in der Marsstr. 11 in München an. Geeignet auch für eBikes! gruss, dominic, pedalhelden

  14. Ines Kobelt

    Hallo,

    gerne wüsste ich, ob ich mir einen KickScooter auch ohne Tour leihen kann?

  15. Thomas Höld

    Liebe Pedalhelden,

    ihr habt erneut einen hervorragenden Beitrag zum Gelingen unseres Bauma-Auftritts geleistet. Unsere Gäste haben die Fahrten mit den Rikschas, durch das Naherholungsgebiet, sehr genossen! Einen riesen Dank den Fahrern, die hier in pausenlosem Einsatz die Strecken absolviert haben. Die gezeigten Bilder geben sehr schön die strahlenden Gesichter der Mitfahrer wieder.
    Meinen herzlichen Dank und alles Gute!
    Thomas Höld
    Liebherr

  16. Nicolas Eberhardt

    Super Beitrag! Hoffentlich gehts in drei Jahren bei guter Atmosphäre weiter!

  17. Susanne Nager

    Ein spitzenmässiger Service!!!! Mein Rad sieht aus wie neu! Und supernett waren die auch noch! Uneingeschränkt empfehlenswert! *****

  18. Joscha Köppl

    Hat Spaß gemacht… Ihr wart ein super Publikum. :-)

  19. Hellenbrand

    Gefunden gestern im Potsdamer Golflub , Bahn 8

    • Hallo Herr Hellenbrand, danke für den Kommentar. Das freut mich! Potsdam habe ich zwar noch nie gespielt, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Ball vom Schlossplatz Fleesensee rübergeflogen ist. Da sind nämlich einige meiner Bälle nicht mehr vom Himmel runtergekommen oder wurden von der Erde verschluckt! ;-)
      Wenn Sie mal in München sind, probieren Sie es mal mit einem „6-Flight“ durch den Englischen Garten! Ganz einfach mit dem Rabatt-Code Golf hier buchen: https://pedalhelden.de/buchung
      Schönes Spiel weiterhin und Beste Grüße aus München, Dominic Staat

    • Svenja

      Vom Hund gefunden im Englischen Garten, nördlicher Teil :)

      • Hallo Svenja,

        vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin begeistert und gleichzeitig sehr überrascht: Einer meiner Golfbälle im Nordteil des Englischen Gartens? Unglaublich! Ich denke da wird ein(e) Golfer/in während der Sperrung der Golfplätze in der Corona-Krise diesen schönen Volkspark ein wenig zweckentfremdet haben. Ich selbst habe mich während des Verbotes auf einer versteckten Wiese bei einem befreundeten Bauern golferisch ein wenig ausgetobt! Ein Tipp für Sie: Nutzen Sie den Rabatt-Code „Golf“ und buchen Sie mit 15% Rabatt unseren neusten Renner: Eine Elektro-Kutsche/eFiaker für 7 Personen! Macht wahnsinnig Spass! Danke nochmals und beste Grüße, Dominic Staat, Pedalhelden

  20. golfer stefan

    …am 16.6.17 bahn 17 in Steißlingen gefunden. links im rough. guter ball, behalte ihn gern. danke, gruss, stefan vom golfclub in steißlingen, baden-würtemberg

    • ja das dogleg nach rechts hat mir als linkshänder zu schaffen gemacht! :-)
      danke für die info und weiterhin schönes Spiel! gruss nach Steißlingen, Dominic

  21. Fam. Rappold

    Wir sind begeisterte Pedalhelden-Nutzer und haben schon einiges ausprobiert – ein dickes Danke an ein super nettes Team, das immer mit Leidenschaft versucht, auch besondere Wünsche umzusetzen! Weiter so und wir kommen sicher wieder

  22. Ergebnis des heutigen Spendenradlns: 1050 Euro wurden von 25 Rikschafahrern bei launischem Frühlingswetter erstrampelt. Danke dafür an Euch alle und natürlich auch an alle Fahrgäste! Die Pedalhelden runden die Summe nach oben auf und legen noch 450 Euro drauf für das Münchner Kinderhospiz. Wir bedanken uns damit bei allen Münchnerinnen und Münchnern für 20 tolle Jahre, in denen wir nun schon unsere umweltfreundliche Fahrdienstleistung in München anbieten. Auf die nächsten 20 Jahre! Eure Pedalhelden

  23. Ingrid

    Zunächst bedanke ich mich bei allen Fleißigen und Aktiven, die sich hier engagieren.
    „Radlhauptstadt“ klingt inzwischen wirklich lächerlich. So viele Städte sind inzwischen – was Radlfreundlichkeit betrifft – an uns „vorbei geradelt“. Man klagt aller Orten, dass Verkehr und Öffentlicher Nahverkehr am Zusammenbrechen sind – und erschwert mal wieder das Radeln in München. Das geschieht ohne Not und ohne Überblick, denn zwischen Marienplatz und Rindermarkt ist genügend Platz für alle, jedenfalls mehr Platz als am Viktualienmarkt, wo gerade am Anfang bei der Metzgerzeile die Fußgänger ohne zu schauen über die Straße gehen – weil dort wohl auch kaum jemand einen Radlhauptweg erwartet. Die Durchquerung der Innenstadt ist für Räder heute schon schwer genug: immer irgendwo am „Rand entlang“.
    Bittet doch unsere Bürgermeister und auch die Stadträte, mal bei „normalem“ Radlwetter an einem lebhaften Tag in der Innenstadt einen kleinen Spaziergang Richtung Viktualienmarkt zu machen. Bisher
    war das offensichtlich zu weit. Sonst hätte man das dort angerichtete Chaos gesehen.
    Überall ist im Verkehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer erforderlich. Und mit dieser Haltung wird es am Marienplatz – wie bisher – kaum Probleme zwischen Fußgänger und Radler geben.

    Nur nebenbei: Wie passt das zusammen, dass beim Marienhof die Autos weiter ihr „lustiges“ „Parkplatz-Suchen-Spiel“ betreiben dürfen?

  24. Ich hätte nichts dagegen, wenn der Marienplatz zur Fußgängerzone erklärt wird, vorausgesetzt Radfahren ist weiterhin erlaubt. Dass die Radfahrer nur sehr langsam fahren dürfen und auf die Fußgänger Rücksicht nehmen müssen, erklärt sich von selbst (wenngleich ich mir von so manchem Fußgänger auch etwas mehr Rücksicht bzw. Umsicht wünschen würde). Diese Regelung gibt es in der Residenzstraße bereits seit langem und sie funktioniert meiner Meinung nach auch sehr gut,

    WEIL GENÜGEND PLATZ FÜR FUSSGÄNGER UND RADFAHRER VORHANDEN IST!

    An Platz mangelt es hingegen auf der Alternativroute ganz eindeutig. Das Gefahrenpotential ist auf der Alternativroute schon bereits aus diesem Grund viel größer als auf der bisherigen Strecke über den Marienplatz.

    Ein ausgewiesener Radweg bzw. Radstreifen in der Fußgängerzone (so wie wir das an der Maximilianstraße schon einmal hatten) wäre meiner Meinung nach der falsche Ansatz. Das riefe bei (uns) Radfahrern nur ein Anspruchsdenken hervor und wäre einfach zu gefährlich.

  25. marianne s.

    ..also ich finde der jörg pilawa hat das super gemacht! der könnte sich glatt als Chauffeur bei den Pedalhelden bewerben! :-)

  26. oldest biker peter

    I heavy like your ten-dem – trotz-dem nicht den Jörg

  27. …ich fahre schon seit vielen Jahren nach dem Wiesn-Besuch bei Euch mit! Es hat seinen Preis, aber auch seinen Reiz. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Durchhaltevermögen für die nächsten 20 Jahre! Max aus Neuhausen

  28. Schwella , Sylvia

    Hallo Pedalhelden ,
    ich bin begeistert von Fahrradwaschanlagen , ich habe mal eins getestet das steht in Burg im Spreewald und hier in Erlangen finde ich leider keins :-( wie sieht es denn aus ist es eine Möglichkeit Radwaschanlagen zum Beispiel auch an Tankstellen Fahrradwerkstätten , ich denke da so an die Ostsee und Nordsee zu vermieten läuft schon solche Aktion ??
    Viele Grüße Sylvia

    • Hallo Sylvia, das freut mich, dass Ihnen unser BikeWash-Konzept gefällt. Ja, unsere BikeWash-Anlage war tatsächlich schon bei Promos und Veranstaltungen in vielen Teilen Deutschlands. Man kann Sie tageweise mit einem Servicemann von uns mieten. Bis so etwas „flächendeckend“ eingeführt werden kann, wird allerdings noch ein wenig Entwicklungs- und Optimierungszeit vergehen. Beste Grüße, dominic staat, pedalhelden

  29. anne aus der nachbarschaft

    …es wäre bestimmt möglich gewesen, das Flüchtlingsberatungscafe zu verwirklichen, auch ohne dass die Pedalhelden dort jetzt rausgeworfen werden. Ich finde das sehr schade, dass es soweit kommen musste. Das hört sich eher nach Ghettobildung als nach Integration an!

  30. Ich habe unterschrieben, weil: Es ist ein Nonsens die Radler aus der Stadtmitte zu verbannen. Die Sperrung an der Baustelle müsste nicht sein, sie ist rathausmäßig inszeniert, um Widerstände auszuloten.
    Deshalb schlage ich vor, diese künstliche Barriere radlings ohne welche Ausweispapiere mit uns zu führen passieren, die Verwarung aber ablehnen. Die dann notwendigen Personenfeststellungsverfahren werden Rathaus u. Polizei zum Verzweifeln bringen und die Verwaltung schlussendlich zur Aufgabe des sinnlosen Projektes „ermuntern“ .
    Nur aktiver Widerstand bringt sie zur Einsicht.
    Der heutige Radlerkorso glich eher einer Wallfahrt, als einer Demonstration. Wir wollen doch was verhindern und deshalb müssen wir Gegenwind erzeugen!

    Viele Grüße, Viktor Huber

    • Servus Viktor, erst mal danke, dass du heute bei der „Wallfahrt“ dabei sein konntest. Als Mitorganisator der Radldemo bin ich eigentlich sehr zufrieden: ja, es hätten natürlich noch mehr Teilnehmer dabei sein dürfen, aber wir hatten eine super Stimmung bei bestem Radlwetter und den Leuten in der City am Wegesrand hat es auch recht gut gefallen. Den Pressefotografen hat das Demo-Foto mit dem TENdem vorne weg und den vielen Radlern auch gut getaugt, so dass wir am Montag bestimmt einige Presseveröffentlichungen haben werden, die auf unsere Petition aufmerksam machen.
      Es würde mich sehr freuen, wenn du den Petitionslink https://pedalhelden.de/marienplatz-petition-sor-save-our-radler/ an dein Radlnetzwerk weiterleitest, damit wir mit den vielen Unterschriften dann den Stadtrat dazu bewegen können, die dauerhafte Sperrung für Radler wieder rückgängig zu machen! Beste Grüße, Dominic

  31. radler thomas

    ja, das reparaturradl ist eine tolle idee. beim sattelfest habe ich es gleich mal getestet. ueberhaupt war da viel geboten. weiter so!

  32. Christian

    Hallo.
    Ich verstehe die Aufregung einfach nicht.
    Der Laden ist vor 5 Jahren in ein Haus zur temporären Zwischennutzung eingezogen. Es war von Anfang an klar, dass dieser Mietvertrag nur auf eine begrenzte Zeit abgeschlossen wird. Warum regt Ihr Euch denn jetzt so auf? Wenn ich etwas dauerhaftes suche, darf ich halt nicht in ein Haus ziehen, dass schon bei Einzug zum Abriss vorgesehen ist! Die 5 Jahre kamen also nur durch die Proteste und das Bellevue-Konzept zustande, weil anderenfalls längst eine große Baustelle den Laden und den ganzen Gebäudekomplex ersetzt hätte…
    Und zudem sind die Pedalhelden bei allem Respekt auch nur ein Gewerbe wie jedes andere auch. Mit einem Haupteigentümer und Angestellten. Mit Profitinteresse. Da könnte Edeka und Mc Donalds genauso argumentieren.
    5 Jahre als „alteingesessen“ zu bezeichnen finde ich übrigens auch mehr als fraglich.
    Insofern: Mehr Verantwortung des Geschäftsführers wäre angesagt gewesen, wenn es ihm wirklich nur um seine Belegschaft und Kundschaft geht. Und zwar bei der Auswahl eines nachhaltigen, zukunftsorientierten Mietobjektes vor 5 Jahren. Ein zum Abriss bestimmtes Haus ist da halt nicht die beste Wahl…
    Grüße aber natürlich trotzdem, weil ich selbst autoloser Radler bin!

    • pedalheld

      Hallo „autoloser Radler“,

      danke für den Kommentar! Wie ich sehe, haben Sie dringenden Informationsbedarf. Gerne kommen ich dem als Gründer und Geschäftsführer der Pedalhelden nach und antworte wie folgt:
      Die Pedalhelden gehören bereits seit Ende der Neunziger in dieses Viertel. Zuvor waren wir im gleichen Häuserblock ums Eck in der Strasse Am Einlass.
      Ja, wir sind „nur ein Gewerbe“, wie Sie es ausdrücken! Aber im Gegensatz zu Global Playern wie McDonalds zahlen wir in unserer Stadt auch Gewerbesteuer. München braucht diese kleinen Firmen und Läden, die im Gegensatz zu den vielen Franchisern und Ketten für Vielfalt in den Straßenzügen sorgen.

      Mit dem Erhalt der Häuser gab es neue Chancen für alle hier. Aber eben nicht für uns! Wir sind die einzigen Bestandsmieter die rausfliegen. Und eben weil ich Verantwortung für meine MitarbeiterInnen und für den Fortbestand meiner Firma habe, kämpfe ich eben dafür, dass wir hier auch konsequent und kompetent integriert werden. In dem Objekt Müllerstr. 2 bis 6 hätte es genug Platz gegeben, das Flüchtlings-Cafe in anderen Räumen zu betreiben. Aber das passt ja nicht ins Konzept von Till Hofmann und Matthias Weinzierl vom Bündniss Bellevue di Monaco: Als Gutmensch muss man ja direkt in zentraler Lage in großen Schaufenstern zeigen, wie multikulti und sozial man ist. Dass man dabei bestehende Strukturen zerschlägt, kann man großzügig übersehen: Es trifft ja „nur ein Gewerbe mit einem Haupteigentümer, Angestellten und Profitinteresse“.

      Auch wir haben den Veranstaltungen auf dem Bolzplatz nebenan beigewohnt und die Aktionen des Bellevue di Monaco beklatscht.
      Auf Bitten von Bellevue die Monaco haben wir beim Sommerfest im letzten Jahr in der Corneliusstrasse unser komplettes Areal vor dem Laden frei geräumt und zur Verfügung gestellt.
      Und mein Kollege Joscha hat in seiner Freizeit mit den Kindern des Bellevue-Festes eine Seifenblasen-Aktion gestartet!
      Wir haben es ja ausdrücklich begrüßt, dass hier Flüchtlinge in die vielen Wohnungen über uns einziehen. Dass man uns selbst dann aber auf die Straße setzen will – mitten in der laufenden Radlsaison – halte ich weder für fair noch integrativ. Bei dem Leuchtturmprojekt „Kompetenzzentrum für Integration“ wird es für uns jetzt ziemlich dunkel!

      Von der anderen Seite der Medaille sende ich Grüße zurück und wünsche Ihnen allzeit gutes Radln! Dominic Staat

  33. Regina

    Hallo,
    da jetzt lange kein Kommentar war, nochmal die Nachfrage..
    Kann ich einfach zu den Öffnungszeiten kommen? Wie lange ist die Wartezeit am Samstag und wieviel Zeit sollte ich ingesamt mitbringen?
    Mein Fahrrad wurde jetzt den Winter über nicht bewegt und müsste dann auch mal kurz gewartet werden… oder mach ich dann doch lieber einen Termin?DANKE.

    • Hallo Regina, danke für die Anfrage und sorry für die mehr als späte Antwort. Auf Grund eines Systemfehlers hat uns die Frage nicht erreicht.
      Ja, es gibt jetzt sogar eine 24-Stunden- Cyclewash Anlage in der Marsstr. 11, 80335 München. Gruss, dominic, pedalhelden

  34. Christian L.

    Momentan kommen pro Tag etwa 8000 Flüchtlinge nach Deutschland. Welchen Promillesatz der Flüchtlinge im Raum München wird dieses sogenannte „Kompetenzzentrum“ betreuen? Fest steht jetzt schon, es wird sich im homöopatischen Bereich bewegen. Und warum ist es erforderlich, daß diese Einrichtung sich genau dort „breit macht“, wo jetzt ein funktionierender Betrieb ist? Können Flüchtlinge denn nicht gratis mit dem MVV fahren? Und sind denn nicht die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge deutlich außerhalb des Zentrums untergebracht?

    Der Pedalhelden-Laden mit seinem Angebot an Leihfahrrädern, seinem Rikschaservice- und Fahrradeparaturenstandort hingegen kann nirgendwo anders existieren als in der Altstadt. Alternativstandorte sind ob der bekannt horrenden Mieten, die sich fast nur noch milliardenschwere internationale Konzerne leisten können kaum denkbar. Ihn zu entfernen könnte zahlreiche Arbeitsplätze vernichten, das Angebot an innovativer und umweltfreundlicher Fortbewegung beschädigen und zahlreiche sicher nicht „Top-Verdiener“ einer Möglichkeit, in der überteuren Stadt München zurande zu kommen berauben. Ernsthaft – wer denkt sich so etwas aus?

    Ich werde den Eindruck nicht los, hier geht es um die im Kern egozentrische Profilierung Einiger Weniger mittels zwar vielbeachteter, aber in der Wirkung kaum messbarer Vorzeugeprojekte, für die man sich schön in der Presse feiern lassen kann. Daß dann die Geburt eines „Kompetenzzentrums“ auf den gleichen Tag wie die Beerdigung eines Kleinunternehmen, mit allem was dranhängt fällt – wen stört’s, oder? Solche „mitfühlenden“ Zeitgenossen habe ich ja besonders gerne!

    • pedalheld

      … dass hier Flüchtlinge über unserem Shop in die leeren Wohnungen einziehen, wäre ja überhaupt kein Problem. Herzlich Willkommen! Aber warum soll gerade das „Integrations-Cafe“ in unserem Pedalhelden-Shop geplant werden? Hier in diesem Komplex in der Müllerstr. 2 bis 6 ist genug Platz, um das Flüchtlings-Cafe woanders unterzubringen! Oder vielleicht sogar im Bürgerhaus der Glockenbachwerkstatt? Aber ich vergass: Damit würden sich die Betreiber vom Bellevue di Monaco ja selbst gehörig auf die Füsse steigen! Das Sankt-Florians-Prinzip lässt wieder Mal herzlich grüssen!

  35. der Ausbau ÖPNV wird seit Jahren hin und hergeschoben und radltechnisch geht auch nicht viel zusammen. Hauptsache die dicken Herren in den noch dickeren Benzinkutschen haben freie Fahrt. Schade um München.

  36. ökoradler

    … die Interessen von Ludwig Beck wiegen möglicherweise schwerer und bei der Verquickung von Wirtschaft und Politik ist eine solche Entscheidung nicht verwunderlich. Leider wurde auch in der 25 Jahre anhaltenden Regentschaft von Rot-Grün nichts wirkliches für die Radfahrer bewegt. Die etablierten Parteien sind leider zu etabliert.

  37. Elisabeth

    Kompetent in Sachen Integration ist nur, wer die entsprechende Berufsausbildung und Erfahrung mitbringt. Das sehe ich bei den Betreibern des geplanten Projekts in der Müllerstraße nicht, da die in völlig anderen Bereichen tätig sind. Wie kann die Stadt diesem millionenschweren Projekt zustimmen und dabei noch den Ruin eines gut aufgestellten kleinen Unternehmens wie den Pedalhelden in Kauf nehmen?
    Liebe Pedalhelden, bringt eine Unterschriftenaktion auf den Weg, ihr werdet in München viele Unterstützer finden!

    • pedalheld

      Liebe Elisabeth, inwieweit die zukünftigen Betreiber die entsprechende Berufsausbildung haben, entzieht sich meiner Kenntnis und möchte ich hier auch nicht weiter in Frage stellen! Eine Petition in dieser Sache möchte ich eigentlich vermeiden, weil ich auf die Vernunft des Stadtrates und die vom Bündnis Bellevue di Monaco hoffe. Wir wollen eigentlich nur hier weiter unsere Arbeit machen. Damals, als Till Hofmann und Freunde für den Erhalt des Hauses gekämpft haben, waren wir (und die Öffentlichkeit!) davon ausgegangen, dass neben den Flüchtlingen, die hier einziehen sollen, auch wir willkommen sind. Weit gefehlt! Nun enttäuschen uns Till Hofmann und Matthias Weinzierl sehr, weil wir nicht in ihr Konzept passen. Kurios: Alle Bestandsmieter mit anderen Nationalitäten dürfen bleiben, nur wir sollen raus! Sieht so mittlerweile Integration in Deutschland aus? Ich werde standhaft der politischen Mitte treu bleiben, weil ich daran glaube, dass sich sowohl für Neu- als auch Altbürger alles zum Guten wenden wird und unsere Politiker*innen zukünftig vernünftiger mit diesem sensiblen Thema umgehen, ohne dabei an die nächste Wahl zu denken! Integrative Grüße, Dominic Staat

      • Elisabeth

        Lieber Dominic, ich drücke sämtliche Daumen, daß die Pedalhelden bleiben können und sich doch noch eine einvernehmliche Lösung mit den Betreibern von Bellevue di Monaco finden läßt.Zumal sich, was die Arbeitsmöglichkeiten
        für Flüchtlinge anbetrifft, ganz sicher eine sinnvolle Kooperation mit Ihrem Unternehmen ergeben könnte…Alles Gute für die kommenden Wochen und viele Grüße, Elisabeth

  38. Hansi

    Bevor ein Verbot kommt, sollten erst einmal die versprochene Alternative geschaffen werden. Nur wenn diese funktioniert, kann man über eine Sperrung und über deren Ausmaß diskutieren.

  39. Torsten Bischof

    Weder kompetent noch integrativ ist es, langjährige Mieter, ein innovatives Unternehmen und seine vielen Mitarbeiter, einfach auf die Straße zu setzten. Wenn Herr Hoffman sagt, sein Konzept steht, er sei kein Ansprechpartner, dann ist das ein Scheiß-Konzept und eine ebensolche Haltung, die Kommunikation für eine kreative, phantasievolle Lösung verweigert und auf totalitäre Weise das Wesen von Integration nicht begreift.
    Das Haus Müllerstraße 6 hat bundesweit Leuchtturmwirkung, und die verantwortlichen Stadtväter, die schon einmal klug und vorrausschauend nachgegeben haben, als sie den bereits beschlossenen Sanierungsplan zugunsten der Goldgrund-Initiative revidierten, müßen sich jetzt fragen lassen: Überlaßt ihr neuerdings den Goldgrund – Leuten vollends die Hoheit über Konzepte, oder habt ihr auch noch eine eigene Haltung und daraus resultierende Ideen, die mehrseitige Interessen zu integrieren vermögen?
    Rausknallen ist keine Lösung!

  40. Als Inzwischen bekannte und etablierte Radstadt, sollte München definitiv die beste Alternative suchen.
    Der Pedalheldenladen und alles was drumherum passiert ist inzwischen nicht wegzudenken.
    Glockenbach und Pedalhelden sind eine gut gelungene Symbiosis die obendrein aucch noch gut aussieht.

  41. Wahnsinn !! Man muss ja immer aufpassen, wie man sich zu diesem Thema äußert momentan, ABER ich will hier jetzt auch mal was dazu sagen. Ich arbeite jeden Tag mit Flüchtlingen und das seit Jahren . In meiner Tätigkeit als Streetworker bin ich jeden Tag mit Flüchtlingen unterwegs und kenne die Probleme ganz genau. Es ist nicht einfach und jede Idee bzw jedes Hilfeangebote ist sehr wichtig !. Aber ich bin auch seit ca. 12 Jahren Rikscha Fahrer bei den Pedalhelden und verdanke dieser Firma sehr viel. Genauso wie sehr viele anderer Fahrer auch. Die meisten Fahrer LEBEN von dieser Arbeit und der Pedalhelden Store ist die zentrale Anlaufstelle für alle. Diese Firma hat sehr vielen Menschen eine Anlaufstelle bzw. eine Job gegeben, denen es davor nicht so gut ging. Studenten die keinen SPONSOR für ihr Studium habe können sich hier Geld verdienen um in dieser kostengünstigen Stadt ihr Geld zu verdienen, damit sie studieren können !! Ist das keine INTEGRATION ?? Außserdem kann ich mich erinnern, dass auch ein Flüchtling dort Arbeit gefunden hat. Und nun ?? Ein KOMPETENZZENTRUM ?! Wie soll das denn ausschauen ? Mit einem Kaffee und einer Bar in den Räumen, wie man es ja schön in der Presse lesen kann . Da bin ich ja mal gespannt, wer dann dort arbeitet un INTEGRATIVE Arbeit leistet, ich hoffe doch das, dass kompetente Fachleute sind von denen die Flüchtlinge dann betreut werden. Ich befürchte jedoch, dass hier dann doch eher wieder eine schicke pseudo Hippster Bar entsteht mit Flair einer Kommune. Genau sowas brauchen FLÜCHTLINGE !! Danke liebe Stadt München ! Ihr habt Integration wirklich verstanden !

  42. Wollen Till Hoffmann und Konsorten wirklich das Kind mit dem Bade ausschütten?

  43. Heinz

    Ich verstehe das auch nicht. Kann man so ein Kompetenzzentrum nicht in einem anderen sowieso leerstehenden Gebäude oder Kaserne unterbringen? Müssen denn da unbedingt alt eingesessene kleine Unternehmen weichen? Das ist natürlich einfach. Die können sich ja kaum wehren.

  44. Ein Kunde der Pedalhelden

    …soll doch der Till Hofmann in seinem Lustspielhaus der Münchner Lach-und Schiessgesellschaft sein sogenanntes “ Kompetenzzentrum für Integration “ verwirklichen. Das wäre ein persönlich gelebtes Leuchtturmprojekt und er würde dafür in seinem lustigen Theater sehr viel ernsten Applaus von allen Seiten bekommen! „Spot“ an!

  45. Andres

    Das könnte Tatsächlich die Existenz von vielen Mitarbeitern gefährden.

    Darüber hinaus ist mittlerweile Pedalhelden in der Müllerstr 6 eine Institution und viele Münchener wären nicht froh, wenn es aufgrund des geplanten Zentrums von dieser Stelle verschwinden muss.

    Integration sieht anders aus.

  46. Marc S.

    …solche Entscheidung sorgen für Unverständnis und schlechte Stimmung in der Bevölkerung.
    Den Lokalpolitikern fehlt es offensichtlich Feingefühl…

    Die Integration von Flüchtlingen darf keine Unternehmen gefährden und keine Arbeitsplätze kosten.

  47. Ich hoffe sehr, dass die Stadt München weiterhin ihre innerstädtischen Kleinbetriebe, die das individuelle Stadtbild prägen, fördert. Ein Unternehmen wie die Pedalhelden, muss seinen Sitz im Herzen der Stadt haben, es kann aber nicht Ladenmieten bezahlen, die Ketten wie Gucci oder Starbucks stemmen können. Deshalb ist es wichtig, dass die Stadt ihre Immobilien mit Kopf und Herz vermietet…

  48. Oh je, das klingt nach einer planlosen Hauruckaktion. Ich drücke Euch die Daumen, dass das Kompetenzzentrum geeignetere Räumlichkeiten zugeteilt bekommt. Es wäre doch zu schade, wenn ein weiteres gut funktionierendes kleines Unternehmen aus unserem Viertel verschwinden würde.

  49. Dominic, Pedalhelden

    Sehe ich aus so wie Maria: Ein bisschen weniger Sozialromantik und ein bisschen mehr vorausschauender Realismus würde auch unseren Lokal-Politikern gut tun. Aber das erlaubt scheinbar unsere gründliche, deutsche „Political Correctness“ nicht!?

  50. Maria S.

    …wirkliche Integration schaut tatsächlich anders aus!

  51. Ohne Worte….

  52. Main-Radler

    Unfassbar – wer hat uns verraten: Bürokraten( leider Sozial-Demokraten??)

  53. Rafael Hafner

    Es ist absolut wichtig das die Stadt München in ihrem Herzen (Marienplatz) zeigt das sie hinter
    Umweltbewußtsein, Nachhaltigkeit und Sportlichkeit steht.
    Ich halte es für absurd und völlig unzeitgemäß die Radfahrer aus dem Herzen der Stadt zu verbannen.

  54. 11.11.2015 ca.11 Uhr im Rathaus: Eine wahrlich narrische Entscheidung des Münchner Stadtrates! Geht`s noch, „Radlhauptstadt“? Marie,Unterzeichnerin dieser Petition!

  55. Andreas

    Ich finds wichtig, dass die Rikschafahrer die bisherigen Routen weiter nutzen können. Insbesondere für Menschen die „nicht mehr so gut zu Fuß sind“ bietet die Rikscha teilweise die einzige Möglichkeit, die Schönheit Münchens zu sehen sowie teilweise überhauprt Kurzstrecken bewältigen zu können. Viele Kunden bestätigen dies, dass sie ohne die Fahrradrikscha nicht die Möglichkeit hätten, München zu besichtigen oder sich leichter tun, Termine in der Innenstadt wahrzunehmen.

  56. Wer im Parkhaus oder mit der U-Bahn/Strassenbahn angekommen ist, was zugegebenermassen nicht umsonst zu benutzen ist, fordert vielleicht zu recht: Augen auf Radfahrer, jetzt komme ich! Besteigt er/sie andersrum aber das Auto für die Heimwfahrt stimmt er das selbe Lied an, eher bedrohlich aber: Augen auf Radfahrer, jetzt komme ich!

    Das Reiben Velo vs. Fussverkehr hat auch in vielen Städten der Schweiz (Bern, Basel, Zürich) groteske Ausmasse angenommen. Rikschas kommen schon gar nicht erst in die Gänge. Das Problem: Attraktive Fussgängerzonen wollen geflutet sein. Velophobie ist die Folge davon. ….

  57. Alle motorisierten sollen weg vom Marienplatz! Es wäre eine große Bereicherung, wenn Luft, Lärm und der tonnenschwere Dauerverkehr verschwinden würden.
    Aber auf keinen Fall die Rikschas!!
    Als „Fahrradstadt München“, würde es das Image und die Lebensqualität der Stadt nur Schaden!

  58. Ich arbeite seit gut sieben Jahren als Rikschafahrer am Marienplatz und ich kann mich nicht erinnern, dass es dort jemals einen schlimmen Verkehrsunfall gegeben hätte – insgesamt verhalten sich Passanten, Radfahrer, Rikschas, Busse und Taxis dort aufmerksam und rücksichtsvoll, auch bzw. gerade wenn dort (wie z.B am Wochenende) großer Trubel herrscht.
    Warum also den kompletten (Rad-)Verkehr auf die Schneise entlang des Viktualienmarkts verlegen? Gerade dort ist es vor allem an den Samstagen jetzt schon brechend voll. Käme dort noch der komplette Verkehr vom Marienplatz hinzu, würde dies zu einer echten verkehrlichen Überlastung und zu noch größerem Chaos entlang des Viktualienmarkts führen.
    Die Nord-Süd-Querung ist für Radfahrer ohnehin schon schwierig genug, deshalb verstehe ich nicht, wieso dem umweltfreundlichsten Verkehrsmittel nun womöglich ein weiterer Stein in den Weg gelegt werden soll.

  59. Als ehemaliger Taxifahrer (mit damals im Übrigen stets besonnener und rücksichtsvoller Fahrweise, und bei hunderttausenden gefahrenen Kilometern EXTREM positiver Unfallbilanz), als langjähriger zertifizierter Stadtführer der Landeshauptstadt, als passionierter Radfahrer UND als genussorientierter Fußgänger kann ich über diese weltfremden Pläne nur den Kopf schütteln! Wie kann es sein, daß ausgerechnet unter einer großen Koalition die Münchner Stadtverwaltung plötzlich, und ideologisch verbohrter denn je zum Halali auf die Radfahrer bläst? Und das wohlgemerkt gleichzeitig zu einer sicher nicht gerade billigen PR-Kampagne rund um die selbsternannte „Radlhauptstadt München“? Das ergibt nicht den geringsten Sinn!

    Ich möchte hier einige Punkte anführen, die mir an dieser Stoßrichtung erheblich missfallen, welche aus meiner Sicht DEFINITIV nicht im Sinne der Münchner Bevölkerung, wie auch der Touristen sein kann:

    1.) Das Fahrrad soll doch als ALTERNATIVE zu Autos etabliert werden. Das kann aber doch nur gelingen, wenn für Fahrräder auch ein ZUGANG zu den zentralen Punkten des öffentlichen Lebens gewährleistet ist! Warum soll ich ohne Not mein Fahrrad plötzlich schieben (oder es gleich ganz stehen lassen), wo ich es problemlos auch FAHREN könnte? Das macht Radfahren deutlich UNATTRAKTIVER.

    Ich darf an dieser Stelle daran erinnern, daß es zwar durchaus die berüchtigten „Radl-Rowdies“ gibt (ich selbst habe bereits mehrere dieser Personen mit unzweifelhaften Worten für viel zu hohe Geschwindigkeit oder krass rücksichtslose Fahrweise zurechtgewiesen) – aber ich habe es dabei in all den Jahren, in denen ich nun schon in München lebe NICHT EIN EINZIGES MAL ERLEBT, daß die zuständigen Behörden hier kontrolliert, geschweige denn Strafen ausgesprochen hätte. Man vergleiche etwa den Fleiss, Pickerl wegen Falschparkens zu verteilen – und Falschparken kann kaum gefahrenträchtiger sein als eine rücksichtslose Fahrweise! Somit dürften Ermahnungen zu „Fußgänger-Vorrang“ und „Schrittgeschwindigkeit“ von den entsprechenden Kandidaten lediglich spöttisch belächelt werden. Selbst schuld, kann ich da nur sagen! Gelegenheit macht eben Diebe.

    Mithin kommt es mir aber nun so vor, als ob ich als sehr rücksichtsvoller Radfahrer, der SEHR WOHL zwischen Fußgängern verantwortungsbewusst und einvernehmlich navigieren kann, für eine MINDERHEIT von Chaoten in Sippenhaft genommen werden soll, weil die zuständigen Stellen entweder zu faul, personell unterbesetzt oder schlichtweg unwillig sind, Schritttempo und rücksichtsvolle Fahrweise zu überwachen, und ggf. auch konsequent und mit Nachdruck einzufordern.

    2.) Der Viktualienmarkt als Ausweichroute ist eine Katastrophe mit Ansage. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, daß die Passanten dort – wohl ob der Weitläufigkeit des Platzes – wesentlich orientierungsloser und unachtsamer sind als in der Furt am Marienplatz – und ZUDEM kommt hinzu, daß die Viktualienmarkt-Strecke in ihrer gesamten Länge WESENTLICH mehr „Querungs-Passanten“ aufweist, die etwa vom Kustermann zum Viktualienmarkt, vom Viktualienmarkt zum Alten Peter, von der Metzgerzeile zum Viktualienmarkt, oder gleich komplett vom Tal bis zum Rosental unterwegs sind – alles potentielle Kollisionsfälle.

    Die Durchfahrt des Marienplatzes stellt im Vergleich eine viel kürzere Querungsstrecke der Altstadt-Ost/Westachse dar. Kürzere Strecke -> weniger Konfliktmöglichkeiten.

    Mit welcher Logik glauben die Stadtplaner, die ganzen Querungs-Fußgänger auf der weit LÄNGEREN Strecke am Viktualienmarkt seien „unbedeutender“ als die Fußgänger auf dem Marienplatz? Zumal durch die Umleitung dann ja NOCH viel mehr Fahrradfahrer in den Mix kämen!

    Im Übrigen handelt es sich bei der gesamten „Ausweichstrecke“ entlang des Viktualienmarkts EBENFALLS um eine FUSSGÄNGERZONE! Ich werde den Verdacht nicht los, hier wollen sich bestimmte Stadtplaner für Nichts und wieder Nichts ein Denkmal setzen, und bestellte „Verkehrs-Experten“ eine plausible Ausrede dafür liefern, daß sie sich einen meines Erachtens schlechten, aber sicher beeindruckend präsentierten Ratschlag teuer vom Steuerzahler bezahlen lassen.

    3.) Mir fällt seit jeher auf, daß zwar sehr regelmäßig (und zu Recht) das Thema der „Radl-Rowdies“ von Presse und Behörden angesprochen wird, gleichzeitig aber kaum etwas bis gar nichts dafür getan wird, daß eine Raddurchfahrt vom Odeonsplatz bis zum Rindermarkt von Fußgängern auch hinlänglich als solche erkannt werden kann. Es kann aber auch nicht sein, daß man als umweltfreundlicher, und bei adäquater Fahrweise vollkommen harmloser Fahrradfahrer ständig als „Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse“ dargestellt wird! Klar nehme ich auf Fußgänger Rücksicht. Ich erwarte jedoch EBENFALLS von Seiten der Stadt eine Haltung, die meine Wünsche nach einer vernünftigen Streckenführung als Radfahrer EBENSO anerkennt und respektiert, wie sie das bei Wünschen von Fußgängern tut! Warum werden in der angeblichen „Radlhauptstadt“ die Fahrradfahrer nicht BEGRÜSST, und ihnen ein GUTER RAHMEN ZUM VORANKOMMEN IM ZENTRUM geboten, statt sie zu „abzuwimmelnden Randerscheinungen“ abzuwerten?

    4.) Und noch etwas zu den Rikschas: Rikschas werden gerade am Marienplatz sehr gerne von älteren Herrschaften, die etwas von der Altstadt sehen möchten, aber nicht mehr gut zu Fuß sind, als auch von Touristen, die sich über einen kundigen Guide freuen angenommen. Verbannt man die Rikschas irgendwo an den Rand, werden sie schlichtweg nicht mehr gesehen, und ein großer Teil der sonst spontan wahrgenommenen Fahrten bricht ihnen schlichtweg weg. Die Fahrgäste kommen so NICHT mehr in den Genuss einer erholsamen Fahrt, es finden KEINE Einnahmen mehr statt, und es werden dafür auch KEINE Steuern mehr gezahlt.

    Mein Fazit: Maßnahmen zur Verkehrsverbesserung prinzipiell „JA“. Aber am Anfang muß eine vernünftige HALTUNG stehen!

    Wenn ich von Vornherein meine, „Radfahrer seien nichts wert“, dann brauchen Ergebnisse, die solch eine Geisteshaltung sehr offensichtlich reflektieren auch nicht weiter zu verwundern.

    Würden den hinzugezogenen „Verkehrsexperten“ hingegen von Vornherein klare Vorgaben gemacht, denen zufolge Fahrradfahrer und Rikschas umverhandelbar zum Bild der Münchner Altstadt DAZUGEHÖREN, dann würden ihnen vielleicht auch Vorschläge einfallen, die einer harmonischen Koexistenz mit den Fußgängern dienen. Vielleicht sollten sich die Stadtplaner einmal umschauen, in welchen Städten der Welt ein harmonisches Miteinander von Radfahrern und Fußgängern bereits existiert, und sich DARAN orientieren, anstatt hier „Lösungen“ mit dem Holzhammer anzustreben.

    • Der Beitag sprichst mir aus der Seele. Sicher ist gemischter Verkehr immer konfliktträchtig und es gibt auch auf dem Rad nicht zu wenig Rowdies. Aber ich kann ebenfalls nicht nachvollziehen, warum man nicht schafft die Einhaltung von Regeln durchzusetzen.

      Als die Durchfahrt gesperrt wurde hat man laut SZ ein ganzes Team abgestellt um Radfahrer zu stoppen. Vorher habe ich da noch nie jemand von der Verkehrsüberwachung gesehen.

      Von Radlhauptstadt zu sprechen ist ja eh lächerlich. An der Ludwigstraße, also an einer der meist befahrenen (Fahrrad-)Trassen, musste man nach den letzten Schneefällen mehrere Tage auf geschloßener Schnee/Eis-decke radeln.

  60. Janina

    Ich kann die Kritik überhaupt nicht nachvollziehen! Als Ortskundige habe ich die rikschataxis bisher zwar erst einmal zum Spaß genutzt, wie oft habe ich aber schon gehört, dass sich Touristen und Besucher damit die Zeit versüßt haben.. Es ist einfach eine Tradition und Attraktion, die man meiner Meinung nach durch das Wegnehmen vom Marienplatz teilweise zerstört. Wäre schade wenn man die nicht mehr so zentral wie möglich hätte.

  61. Andreas

    Wenn alle Busse und Radler über den Viktualienmarkt fahren sollen, dazu noch Passanten, Taxis und Lieferverkehr, gibt es meiner Meinung nach ein noch größeres Chaos, als bei der jetztigen Route am Marienplatz vorbei. Mit 2 möglichen Routen (Viktualienmarkt und Marienplatz), verteilt es sich zumindest etwas.
    Hoffe es kommt nicht zu diesem Schildbürgerstreich!!

  62. Ich bin seit fast 20 Jahren hier in München als Fahrradkurier,und seit 3 Jahren zusätzlich,als Rikschafahrer beruflich in der Stadt München fast jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs.Ein Fahrradfahrverbot in der Nord-Süd Querung der Stadt ist nicht nur eine beträchliche Einschränkung in der Ausübung meines täglichen Berufsalltages,sondern auch,so finde ich,eine Bevormundung in der Nutzung von städtischen Bereichen,nämlich ausschließlich der Passanten die sich dort aufhalten.
    Wenn es um die Nutzung städtischer Bereiche geht,die für alle Bürger der Stadt zugänglich sein sollen,weil diese einen berechtigten Grund haben diese zu nutzen,möchte ich bitte daraufhinweisen das eine Entscheidung von der Politik nicht nur ausschließlich so ausfallen kann,das nur einer bestimmte Personengruppe der Bevölkerung alleiniges Nutzungsrecht zukommt.Ich bitte Sie deshalb
    sich gut zu informieren und alle Aspekte in dieser Angelegenheit in Betracht zu ziehen,bevor Sie sich einseitig entscheiden.Die Lösungen
    die derzeit zur Debatte stehen scheinen das Problem eher nur zu verlagern.Auch sollte die Berufsgruppe der Rikschafahrer,die in dieser Angelegenheit nie ein Problem der Gefährdung der Verkehrssicherheit in diesen Bereich dargestellt hat, weiterhin auf dem Marienplatz bleiben dürfen,da dies mit den dort geführten Stadtrundfahrten von Besuchern der Stadt und Touristen über all die Jahre schon Teil des Stadtbildes ist und ausgiebig genutzt und verlangt wird von Passanten die das schon kennen.Ein Fehlen der Rikschas würde wohl auch von Touristen und anderen Bürgern der Stadt nicht gut aufgenommen werden.Ich hoffe auf eine sinnvolle Lösung des Problems Ihrerseits und eine Entscheidung die fair und angemessen ist.

  63. Schließe mich Juliane und Daniel H an. Wir leisten den Fußgängern gute Dienste. sind für viele die erste Anlaufstelle. Eine Verdrängung des Radlverkehrs in den Viktualienmarkt nutzt nicht der Sicherheit. Diese Routen sind jetzt schon überlastet. Eine Selektion nach der Art der Motorisierung ist gewinnbringender für alle Akteure. Bitte nicht alle Verkehrsteilnehmer über einen Kamm scheren!

  64. Andres

    Fakten oder Statistiken über eine Gefährdung oder Unfälle mit Rikschas um den Marienplatz sind mir eigentlich nicht bekannt, da diese besonders langsam und achtsam am Marienplatz ihre Touren lediglich anfangen oder beenden.
    Ihre Standplätze sind genau definiert und damit ist ihrer geringe Anzahl ziemlich überschaubar. Die Rikschafahrer sind mit dem Marienplatz und den zusammenhängenden Regeln bestens vertraut und haben stets der Stadt gegenüber bewiesen, dass sie problemlos im eigenen Interesse immer gerne kooperieren.

    Rikschas sind ein großer Mehrwert für Touristen, Besucher und Menschen mit eingeschränkter Mobilität, welche die Stadt auf dieser gemütlichen und umweltfreundlichen Art entdecken möchten.

    Darüber hinaus liegen „genau da“ fast alle Sehenswürdigkeiten und Highlights der Stadt.
    D. h.: die Existenz der Branche und der City-Guides wäre damit direkt bedroht.
    Viele von den hauptberuflichen Rikscha-City-Guides wären infolgedessen höchstwahrscheinlich Arbeitslos, da anders als bei Taxen oder Bussen sind Routen ausserhalb dieses Stadtkerns von ihren Gästen nicht von Interesse.

    M.E. sind die realen Gefährdungen durch Busse aufgrund der Größe, des Toter-Winkels und Schadenspotenzials höher.
    Es kommt tatsächlich vor, dass normale Fahrräder mit etwas Geschwindigkeit durchfahren, aber das lässt sich logischerweise mit Information durch deutliche Geschwindigkeitsbegrenzungen, Verkehrsschilder, eine gekennzeichnete Spür für Fahrräder und eventuell eine Ampel regeln.
    Es kann nicht erwartet werden, dass der jetzige Mini-Verkehrsschild reibungslos funktioniert.

    Anstatt eine Pauschallösung wäre viel konstruktiver die verschiedenen Verkehrsteilnehmer einzeln unter die Lupe zu nehmen. Diese kann man übrigens mit einer Hand zählen und alle erfüllen einen anderen Zweck.

  65. Korinna S.

    Radln aus der Radlhauptstadt verbannen?
    Vllt die Fußgänger mal darauf hinweisen dass das eine straße am viktualienmarkt ist. Da fahren Busse Autos Fahrräder und die meisten laufen einfach drauf los!

  66. Daniel H.

    Lasst doch die Rikschas auf dem Marienplatz. Viele Münchner und Touristen profitieren davon. Das, was die Stadt hier veranstaltet, ist reiner Aktionismus. Wenn man etwas ändern möchte, dann sollte man lieber die Taxiregelung überdenken.

  67. Urban Mayer

    Eine zunehmende Kanalisieren des Individual Verkehrs birgt meines Erachtens gerade bei hochfrequentierten Strecken ein echtes oft übersehenes Gefahrenpotential – wie man leider an den schrecklichen Folgen der Duisburger Love Parade sehen konnte. Querungen, Ausweich Routen und Alternativen zum
    Fußgängergeschläusten Verkehr sind daher notwendig und wichtig. Gerade professionell agierende und erfahrene Verkehrsteilnehmer wie die Rickscha Fahrer können hier einen sehr positiven Beitrag leisten.

  68. Gerald

    Bitte nicht immer puren Aktionismus! Wo bleibt das eigenlich funktionierende laissez-faire?

  69. Ich hoffe sehr, dass es im Stadtrat ein paar Leute gibt, die genau überprüfen, wem ein Radfahrverbot am Marienpaltz durch die Ausweitung der Fußgängerzone dient und was es bedeutet, wenn der Verkehr, der jetzt vom Rindermarkt kommend dort entlang geht, auf ein noch begrenzteres Areal gedrängt wird. Schon jetzt ist auf der Trasse entlang des Viktualienmarkts sehr viel los. Das wäre fatal! Wie wäre es mit einer Kampagne, die für Rücksichtsnahme wirbt? Das fände ich viel sinnvoller. Man könnte dazu auch wunderbar Rikschas mit Rücksichtsnahme-Kampagnen-Brandings einsetzen! :-)

  70. marianne s.

    Seltsam: Vor Jahren hat man überlegt, den Münchner Radfahrern eine sinnvolle Durchfahrt durch den Fußgänger-Zonen-Sperr-Riegel Kaufinger/Neuhauser Str. zu ermöglichen! Stattdessen macht man jetzt einen grossen Rückschritt und nimmt ihnen einmal mehr die Möglichkeit, sicher und bequem durch das Herz ihrer „Radlhauptstadt“ von Nord nach Süd und umgekehrt zu radln! Die Planer schieben hier Sicherheitsinteressen der Fußgänger vor, stattdessen geht es um knallharte Wirtschaftsinteressen! Ob das gut geht?

  71. Thea Stein

    Vorgestern, Samstag, den 18. Juli 2015 hatte ich einen Ball in Thailing auch auf der 14 im Wasser gefunden. Das lustige ist, dass ich gestern im Turnier zufällig mit Dominic Staat im Flight gespielt habe u. er mir Glück gebracht hat, denn ich habe das Netto-Turnier gewonnen. Den Ball behalte ich als Andenken und gerne nehme ich den Rabattgutschein für den 6er-Flight. Golfergruß, Thea

    • pedalheld

      Liebe Thea, danke für Deine Nachricht und Glückwunsch zum Netto-Sieg.Leider hast Du mir kein Glück gebracht, auch wenn Du eine sehr angenehme Flightpartnerin warst. Ich selbst hatte nur 33 Punkte und bin nicht einmal in die Schonung gekommen. Den Rabatt-Gutschein für einen 6-Flight auf einem unserer geselligen Conference-Bikes schicken wir Dir sehr gerne umgehend per email zu! Beste Grüße und allzeit ein schönes Spiel. Dominic

  72. maximilian aus erding

    Ich hatte soviel Spass mit meiner geburtstagsgruppe auf dem Bierbike in Erding. Pure geselligkeit und Lebensfreude. Danke an unseren Bierbike-Piloten David, der stets alles im Griff hatte. Bravo und Danke!

  73. Oana

    Total guter Gag, Hut ab, Sir Gerald!

  74. Main-Radler

    Great, chapeau, dass Euch das gelungen ist, die Queen auf’s Pferd zu kriegen.
    Bei uns in Frankfurt wird sie auf der Sänfte von der Paulskirche in den Römer getragen. Dann wird kurz gewinkt für die Royalisten und ab geht’s wieder mit einem Sack voller EZB-Euros auf die Insel.
    Gruß von Eurem Preissn-Pit

  75. radl sonja

    …die Queen ist eigentlich (nur) ein rotes Tuch für mich! Aber dass Sie jetzt selbst Euch Strassen-Cowboys die Ehre erwiesen hat, macht Sie mir wieder sympathisch :-) majestätische grüsse, sonja

  76. Andi

    Awesome! Well done mate!

  77. ein münchner rikscha fan

    …ich sehe nur rot! coole nummer! respekt, sir gerald! gruss, mario

  78. radl max

    wow, bei der hitze! respekt! glückwunsch an die e-rikscha-radler zur gelungenen alpenüberquerung! gute erholung am gardasee

  79. Anna

    Großen Respekt an die 4! Ich wünsche viel Durchhaltevermögen und eine wunderbare Zeit mit den E-Rikschas in den Alpen!

  80. radlmax

    sehr cool, das ist genau was mein radl jetzt braucht! komme gerne vorbei!

  81. maximlian, muc

    Cool! Plant doch mal ein CurrywurstBike, wäre mehr nach meinem Geschmack! :-)

  82. Ferdi

    Wascht ihr schon wieder? Finde irgendwie keine aktuellen Zeiten auf der Seite.

  83. Werner Janzen

    Hallo Pedalhelden, kann ich auch meine Motorroller ( Vespa ) durch die Waschanlage schicken? Grüße Werner

    • pedalheld

      Hallo Werner, danke für die Anfrage! Unsere BikeWash-Anlage mit rotierenden Bürsten und Ultraschallbad für die Felgen „frisst“ Fahrräder, Pedelecs und Ebikes. Aber leider keine Motorroller. Sportlichen Gruss, Dominic Staat

  84. Havenstein

    Kann man auch E-Bikes waschen?
    Wenn ja, wann ist es am günstigsten.
    Grüße
    Hannes Havenstein

  85. Sehr geehrte Marienplatzler! Bitte vergessen Sie nicht beim Ihren Plausch am Stammtisch zu erwähnen, dass Riksha-Taxis die perfekte Ergänzung zum motorisierten Verkehrsmittel sind.
    Durch den unkomplizierten Ein – und Ausstieg, direkte und zentrale Erreichbarkeit am Marienplatz eignet sich so eine Rikscha hervorragend für Routen, welche mit ÖVM oder Taxis nicht gefahren werden dürfen / können, wie den Englischer Garten, Residenzhöfe, Olympiapark.
    Die flinken Rikschas sind mittlerweile fester Bestandteil zeitgemässer urbaner Münchner Kulturvermittlung durch Radtourismus.
    Vom diesen umweltschonenden Fortbewegungsmittel profitieren alle Bevölkerungsgruppen, unter anderem auch Senioren, Menschen mit besonderen Mobilitätseinschränkungen, Familien mit Kleinkindern. Diese greifen oft und bevorzugt auf uns zurück, für kurze Strecken oder ausgedehnte Stadtrundfahrten, als Touristen oder Ortsansässiger. Probieren Sie selbst mal!
    An dieser Stelle möchten wir den gesellschaftlich-sozialen Beitrag hervorheben, den diese Gefährte nachhaltig leisten, mit der ernsthaften Bitte an Sie die Abschaffung zu überdenken. Besten Dank und Gruß

  86. Münchner Student

    Ich kann mich nur anschließen – fahrt doch mal mit! Die Rikscha ist nicht nur für Touristen sondern auch die Münchner nehmen diese Dienstleistung gerne in Anspruch. Die Rikscha-Branche hat sich schon über Jahre etabliert, diese vom Marienplatz vertreiben zu wollen ist absurd. Ich vermute eher ein Wachstum dieser Branche und das ist auch gut so – wir wohnen ja schließlich in der Radlhauptstadt.

  87. Rikschataxis sind in München mehr und mehr zum Teil des Stadtbildes
    und Verkehrsentlastung geworden und erfreuen sich immer mehr der Beliebtheit.Nicht nur bei Touristen,auch Ortsansässige
    bedienen sich dieses unweltfreundlichen Transportmittels immer öfter
    und sehr bevorzugt sogar mit dem Standort Marienplatz als Einstiegstelle.In der Tat ist es so,das Passanten sogar öfters mal uns Rikschafahrern gegenüber ihre Entschäuschung äußern,wenn sie eine
    Rikscha bräuchten und sie keine am Standplatz Marienplatz vorfinden
    und auf die nächste länger warten müssen.Rikschas sind also hier nicht mehr wegzudenken!Personen die glauben das wir vom Marienplatz verschwinden sollten,scheinen sich selber unzureichend über die aktuellen Themem und Geschehen in der Stadt am Laufenden zu halten. Und nicht nur das, mit ihrem Verhalten outen sie sich auch noch als ziemlich rückständig und sollten sich besser mal informieren was hier eigentlich Sache ist bevor sie solche Aussagen öffentlich verbreiten.Rikschas werden in der Zukunft noch viel beliebter werden als sie denken!

  88. Allein die Tatsache, dass sich München „Die RADLSTADT“ nennt und das „eingebrannte Riesenrad“ am Marienplatz, was inzwischen Weltweit bekannt ist und Markenzeichen geworden ist, spricht voll und ganz gegen solche rücksichtslose Haltung.

  89. Am Stammtisch wird bei ’nem Bierchen doch gerne auch mal geschimpft, vor allem über alle Anderen und alles Neue und Unbekannte. Wenn geschimpft und diskutiert wird, bedeutet das aber auch, daß Gesprächsbedarf bei den Beteiligten vorhanden ist. Die Rikscha-Taxis sind mittlerweile gar nicht mehr so neu, haben sich ihren Platz im Herzen Münchens erarbeitet und sind vom Marienplatz auch gar nicht mehr wegzudenken.

    Wenn am Stammtisch im Ratskeller über die Rikscha-Taxis diskutiert wird, dann ist das auch gut so. Dann bitte aber richtig und fair:
    Liebe “Marienplatzler”, informiert euch doch bitte vorher ausgiebig über das Gesprächsthema, bevor ihr am Stammtisch sinnlose, betrunkene Haßtiraden auf die Rikscha-Taxis lostretet. Ein gutes Gespräch setzt voraus, dass man sich vorher auch ausgiebig mit einem Thema beschäftigt hat. Kleiner Tipp: testet doch einfach mal ein Rikscha-Taxi und macht ruhig mal eine kurze und belebende Rikscha-Fahrt. Ich bin mir sicher, dass sich danach nicht nur eure Einstellung gegenüber der Rikscha-Branche positiv ändert, ihr sogar am Stammtisch dann ausnahmsweise auch mal richtig was zu erzählen hättet… ;)

  90. Die sogenannten „Marienplatzler“ sehen dem Treiben u. Veränderungen am Marienplatz schon etliche Jahre zu. Auch nachdem 1997 das erste Rikscha-Taxi Münchnes Boden betrat und in den darauffolgenden Jahren die Zunahme der umweltfreundlichen Taxis rasant stieg, hörte man kein Wort aus dem Ratskeller.
    Erst nachdem die Rikscha-Fahrer seit 2014 sogar noch zugewiesene Standortzonen am Marienplatz einhalten müssen – und dieses auch konsequent tun – wird gegrantelt und geschimpft!
    …die Ordnung auf der Rikscha-Taxi-Seite ist in jedem Fall gegeben – Ich frage mich, wo die Ordnung bei den anderen Verkehrsteilnehmern bleibt?
    Die Herren sollten froh u. dankbar sein, dass in der heutigen Zeit die umweltfreundlichen Nahverkehrsmitteln in Anspruch genommen wird und die „saubere Münchnerische Luft“ zukünftig keinen Schaden davon trägt –

  91. radlmax

    …interessant ist, dass die Marienplatzler mit keinem Wort die Autotaxler kritisieren, die sich nämlich keinesfalls nur auf ihren Standplatz vor dem Beck beschränken, sondern auch weiter vorne am Fischbrunnen und Richtung Mariensäule die Busse, den Radlverkehr und die Passanten behindern. Sehr wahrscheinlich sitzt ein Taxler mit am Stammtisch!?

  92. sehr geehrter Damen und Herrn,

    ich heiße Younghun Choi und bin Mitarbeiter der koreanischen Rundfunkstation, Fernsehen Firma (KBS ist genauso wie ARD oder ZDF).

    Bierbike in münchen ist sehr berühmtes Event jetzt.
    und mehrere Leute sich darüber interessieren. deshalb möchten wir ein sonder Sendung über Bierbike schaffen.

    können wir Leute( Besucher und Mitarbeiter ) in Bierbike aufnahmen??

  93. Coole Seite und klasse Angebote bzw. Events. Ich wünsche weiterhin viel Spaß und Erfolg.
    Gruß
    Kai

  94. Hallo, ich würde da conference Bike gerne 2015 im Sommer mieten für 2 Stunden, was kostet das ohne Alkohol und ohne Fahrer?
    Vielen Dank und Grüße,
    Jasmin

  95. Joachim Hörth

    Hallo zusammen,

    wir sind 3 Erwachsene und 2 jugendliche 14u 17
    und möchten am Samstag den 07.09.14 gegen 12 Uhr ein Conference Bike
    nach einer Einweisung zum selberfahren für ca. 8 Std ausleihen.

    Bitte lassen sie uns ein Angebot zukommen

    Vielen Dank
    Mfg
    Joachim Hörth

  96. Gerda Denk

    Hallo liebe Pedalhelden, ich würde meinen Freundinnen gerne einen COBI-Nachmittag als Gutschein für Weihnachten schenken. Wir wären
    zu Fünft (fährt das COBI denn auch mit weniger als sieben Personen ?)
    und würden ihn dann nächstes Jahr im Frühjahr oder Sommer einlösen.
    Wieviel würde mich das kosten ?

    Viele Grüße, Gerda Denk

  97. Ein wirklich netter Film, v.a. das Ende ist sehr cool! Bravo!

  98. kurier peter

    …das ist mal ein toller Fahr-Service in der Radlhauptstadt München! Rikscha-Taxi einfach über das Handy buchen. Habe ich gleich mal probiert, online gebucht, Fahrer rief zurück. … bin kurz drauf mit meiner Freundin im Rikscha-Taxi im Bier-Garten am Chines. Turm gelandet. Stilecht sozusagen!super!

  99. Maxl

    Der absolute Hammer!
    Ich freu mich schon, diesen Service zu nutzen!

  100. Sonja

    Rikschataxi fahren macht echt Spaß. Habe bis jetzt nur einmal pedalhelden für eine gebuchte tour in Anspruch genommen. Das war ein tolles Erlebnis. Super, dass man jetzt auch spontan Rikschataxi fahren kann!

  101. Liebe Pedalhelden,
    selbst unsere beschenkten Großeltern haben schon lange nicht mehr so von eine Besichtigungstour geschwärmt!
    Desweiteren konnten wir letzhin unsere Radelpanne ganz schnell selbst an Eurer Flickstation beheben: Das war wirklich Rettung in letzter Minute, denn gerade mit Kindern ist es schwierig, sich mit kaputten Reifen zu helfen. Vielen Dank!
    Sabine

  102. marion

    Das ist ne tolle idee. Bin letztes jahr schon conference bike gefahren. War super. Lg marion

  103. Stephi

    Liebe Pedalhelden, klasse Idee! Die Fahrradrikschas sind einfach die besseren Taxis! Viel Erfolg damit und weiter so :)

  104. Charlotte

    Liebe Pedalhelden,
    Wirklich eine tolle Idee auch Taxifahrten anzubieten.
    Das ist eine Super Geschenkidee, die ich auf jedenfall nutzen werde!
    Habe kürzlich einen Tandem Gutschein verschenkt, der Super angekommen ist.
    Also weiter so!
    Viele Grüße, Lotta

  105. Alex Krawietz

    Das ist genial! Jetzt noch in mehreren Großstädten – das wäre echt der Hit!

  106. Doro

    Super Idee, rechtzeitig zum Sommer der sich ja bei diesem Kaiserwetter zum Glück wieder draussen abspielen kann und mit Eurem Service der ein oder andere Hugo verträglich wird. Tolle Idee wir sind spontan und freuen uns eure „neuen Taxifahrten“ in Anspruch nehmen zu können. Viel Erfolg!

  107. Sven Hawer

    Super, die Option, eine Rikscha spontan zu bestellen macht das Rikscha-Taxi endgültig konkurrenzfähig zum Taxi oder zu Car Sharing anbietern! Wichtig wäre mir vor allem, dass die Bestellung und die Anfahrt der Rikscha oder des Conference Bikes möglichst kostengünstig ist. Für diesen Fall werde ich diesen Service zukünftig bestimmt öfter nutzen!

    • pedalheld

      Lieber Herr Hawer, danke für den Kommentar. Auch Sie haben 2 Kinokarten für die „Die Karte meiner Träume“ gewonnen. Wir wünschen schon jetzt viel Spass bei diesem zauberhaften Film. Noch kurz zu Ihrem Kommentar: 1. Aus Selbstschutz möchten die Münchner Rikschafahrer/Innen keinen Preiskampf mit den Autotaxlern anfangen! 2. Im Gegensatz zu Autotaxis können die Rikscha-Taxis nicht nachtanken! 3. Wenn man sehr günstig von Ort zu Ort fahren möchte, muss man tatsächlich in U-oder S-Bahn einsteigen.
      Wir freuen uns, dass unsere Kunden bereit sind, für unseren klimafreundlichen und erlebnisreichen Fahr-Service einen angemessenen Fahrpreis zu zahlen. Den Fahrpreis in München kann man auf http://www.CallaPedalheld.de auf einfache Weise berechnen, ohne gleich zu buchen! Auch bei einem spontanen Zustieg in ein Rikscha-Taxi teilt Ihr Chauffeur den Fahrpreis immer vor Antritt der Fahrt mit, so dass Sie entscheiden können, ob Sie zusteigen! Also rundum ein faires Angebot! Sportlichen Gruss, Dominic Staat

  108. Liebe Pedalhelden,
    eure neue Heldentat ist eine wirklich tolle Idee, ich würde jederzeit auf ein Fahrradtaxi zurückkommen. Man muss ja nur wissen, dass es ein solches Angebot überhaupt gibt.
    Herzliche Grüße
    Kirsten

  109. familie grichtmair

    ..also das war mal eine gute sache: unsere oma mit enkeln haben richtig spass gehabt in der rikscha. bravo donaugartenschau. super idee!

  110. golfer peter

    …hab heut einen Ball in Thailing auf der 14 am Wasserrand gefunden. Ich behalte ihn aber gerne! Aber schickt mir doch den Rabattgutschein für den 6-Flight auf dem ConferenceBike. Tolle Idee. Adresse schick ich euch per email. golfergruss, peter

  111. Klaus von Birgelen

    Wie ging die Story denn weiter?
    Sportlicher Gruß
    Klaus v. Birgelen

    • pedalheld

      Hallo Herr von Birgelen, danke für die Nachfrage! Naja, dann war erst mal Wahlkampf und Sendepause! Vielleicht nimmt jetzt Wirtschaftsreferent Josef Schmid das in die Hand!? Obs positiv für die Rikscha-Branche ausgeht, weiss nur der Wiesn-Gott! Schönen Feiertag noch und viele Grüße, dominic staat

  112. irmi

    ..bin schon öfters mit freunden und besuch bei den pedalhelden mitgefahren und war immer begeistert! weiter so.. eine münchenliebhaberin

  113. Geile Bilder, danke für die Promo!
    Globe passt super zu euch und den Raum.
    Wünsch euch noch viele weitere super Abende in besonderer Atmosphäre!
    Das nächste mal bin ich dabei!

  114. pedalheld

    cooles event mit viel style. passt einfach super ins glockenbachviertel. danke gap!

  115. Ursula Kath. Schäfer

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Euer BierBike finde Ich Super Toll! Habe es im Netz gefunden. Nur leider noch nicht in Echt! Doch das kommt bestimmt noch!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ursula Kath. Schäfer

    • pedalheld

      Unser Original-Bierbike lebt im schönen Erding weiter https://pedalhelden.de/bier-touren-bierbike/ , in München ist es leider verboten!
      In München erfreuen sich unsere (Bier-, Prosecco)-Touren mit unseren ConferenceBikes grosser Beliebtheit. Natürlich immer mit einem nüchternen Pedalhelden-Chauffeur!

  116. pedalheld

    Mit Genehmigung von Dieter Reiter, Oberbürgermeister-Kandidat der SPD, darf ich seine Antwort an mich hier veröffentlichen. Sportlichen Gruss, Dominic Staat, Pedalhelden

    Gesendet: Donnerstag, 6. März 2014 14:39
    > An: Dominic Staat
    > Betreff: Re: Nachfrage, Zeitungs-Artikel
    >
    > Hallo Herr Staat, ich komme zurück auf Ihre Email die wir gerne
    > beantworten. Für die etwas lange Bearbeitungszeit bitten wir um
    > Verständnis.
    > Seit letztem Jahr werden die Standplätze der Rikscha-Taxis durch eine
    > Allgemeinverfügung des Kreisverwaltungsreferats geregelt. Grund
    > hierfür war die zunehmende Anzahl an Rikschas während des
    > Oktoberfestes und die dadurch entstandenen Probleme. Die Vergangenheit
    > hat gezeigt, dass es immer wieder zu Versuchen gekommen ist, in die
    > Sperrzone einzudringen, wodurch Gefahrensituationen für andere VerkehrsteilnehmerInnen entstanden.
    > Hierauf wurde durch die Allgemeinverfügung reagiert.
    >
    > Für Rikschafahrer gelten die selben Einfahrtbeschränkungen wie auch
    > für Taxifahrer. Die Branddirektion benötigt einen möglichst freien
    > Sperrring zur Gewährleistung der optimalen Notfallversorgung und der
    > Freihaltung der Rettungswege. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass auch
    > Rikschas als mehrspurige Fahrzeuge mit Anhänger ein Gefahrenpotenzial
    > darstellen können.
    >
    > Es sollte eine transparente und klare Preisauszeichnung für alle
    > KundInnen gewährleistet werden. Die Transportpreise sollten daher
    > leicht lesbar und deutlich an den Rikschas angebracht werden. Ihre
    > Anstrengungen hinsichtlich der Ausweitung der Preisauszeichnungen
    > begrüßen wir und ebenso berücksichtigen wir, dass Sie nicht für
    > auswärtige RikschafahrerInnen sprechen können.
    >
    > Nach Information des Kreisverwaltungsreferats findet im März 2014 ein
    > weiteres Treffen statt. Bei diesem halbjährigen Informationsaustausch
    > können Sie Ihre Anliegen noch einmal konkret einbringen.
    >
    > Bis dahin können wir Ihnen die Rückmeldung geben, dass wir für eine
    > friedliche Ko-Existenz von Taxi und Rikscha einsetzen. Bitte lassen
    > Sie uns wissen, ob Sie mit den Ergebnissen der Besprechung mit dem
    > Kreisverwaltungsreferat zufrieden sind.
    >
    > Sehr gerne können wir nach der Wahl einen Gesprächstermin mit Ihrer
    > Arbeitsgruppe und dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub)
    > vereinbaren.
    >
    > Mit freundlichen Grüßen auch von Dieter Reiter Hans-Ulrich Pfaffmann
    > SPD München
    >
    >
    >

  117. pedalheld dominic

    Respekt, Herr Reiter! Vielen Dank für die heutige Antwort per email mit Angebot zu einem Gespräch nach der Kommunalwahl! Ich freue mich darauf, Ihnen dabei die Sichtweise, Ideen und Wünsche der Münchner Rikscha-Taxi-fahrer/Innen und Berufsradler/Innen näherbringen zu können. Bis dahin sportliche Grüße, Dominic Staat, Pedalhelden.

  118. thomas

    Ich kann mich hier nur dem Vorredner anschließen. Die Behörden haben die Rikschafahrer bezüglich des Oktoberfest 2013 mit zahlreichen Regelungen bemüht und die Rikschafahrer haben diese alle eingehalten. Daher gibt es keinen Grund die Rikschafahrer bei der Aufhebung der sperrmeile aussen vor zulassen.

  119. Andreas Pertiller

    Hallo,
    mein Name ist Andreas Pertiller und ich bin seit 25 Jahren hier in München wohnhaft und seit 17 Jahren als Fahrradkurier in München
    selbständig tätig.Seit August 2013 bin ich auch als Rikschafahrer
    freiberuflich tätig und führe unter anderem auch Rikschafahrten mit Fahrgästen bei den Pedalhelden München durch.Ich habe auch die Wiesn 2013 als Rikschafahrer mitgemacht.Ich (und andere Fahrer der Pedalhelden) hatten immer Preilisten mit unseren Preisen dabei und haben diese auch deutlich sichtbar angebracht.Auch wurden den Fahrgästen immer die Preise vor Beginn der Fahrt mitgeteilt.
    Herr Dominic Staat von den Pedalhelden München hat uns immer wieder
    darauf aufmerksam gemacht,das wir unsere Preislisten dabei haben müssen und auch dafür gesorgt das sie an den Rikschas entsprechend angebracht sind und wurden.Die Aussage das wir also unsere Preise nicht bekannt gegeben oder gut ersichtlich angebracht hätten, ist nicht richtig.Auch sind wir als Rikschafahrer den jeweiligen Auflagen des KVR Münchens immer wieder nachgekommen,wenn es etwas zu beanstanden gab.
    Die Wiesnbesucher,entweder Ortsansässige oder Touristen,haben meiner Meinung nach die Standplätze der Rikschas direkt an der Wiesn jedoch sehr begrüßt und fanden es in vielerlei Hinsicht
    (auch von der Unweltfreundlichkeit her) eine gute Idee uns diese Plätze direkt an der Wiesn zu gewähren.Das die Taxis nicht direkt ran durften ist natürlich bedauerlich,andererseits muß man sich jedoch auch überlegen,das wir bereits in einer Millionenstadt leben und die Abgasbelastung mit all diesen Autos bereits ziemlich hoch ist.Jegliche Entlastung durch eine umweltfreundliche Transportmethode,(in unserem Fall die Rikschas)für den Weg zur und von der Wiesn, wäre da wohl eher vorzuziehen.Den die schadstoffreiche Luft atmen wir alle ein,egal wer wir sind oder welchen Beruf wir nachgehen.Mit freundlichen Grüßen,A.Pertiller

  120. Manni

    Leben und leben lassen, das ist doch eine dieser Münchner Devisen. Wann ist es wirklich voll am Marienplatz? Ich als Anwohner im Tal denke, dass es besonders im August und zur Wiesn bei uns hochhergeht. Hier mal ein Ellenbogen, da mal ein Fluchen – das gehört halt dazu. Und das ist auch gut so. Selbst mein Bäcker freut sich über Gäste aus Brasilien und Saudi-Arabien. Von gelebter Völkerverständigung gar nicht redn, va. in unseren schönen Biergärten :-D

    Ich finde es schön, dass wir als tollerante Stadt, die wir nach aussen verköpern wollen, dies auch untereinander großteils leben. Warum dieses Rickshaverbot am Marienplatz nun ohne miteinander zu sprechen, einfach so kommt, ist für mich zur Gänze unverständlich. Eine grüne Stadt, die München ist und nach aussen mit Radlern wirbt, hat sich hier ein Bein gestellt. Ich fände es jedenfalls wünschenswert, wenn wir dauerhaft eine Gesprächskultur schaffen, bei der alle Beteiligten Gehör finden und schlussendlich wahrscheinlch mit einer besseren Lösung zu rechnen ist.

    Und hier noch etwas persönliches: Abundzu fahre ich in einem Dreiradl mit. Mir gefällt der schöne Ausblick, der Fahrtwind, das nahezu geräuschlose Rollen und die immer sehr freundlichen Fahrer (da hat ich wohl bislang immer Glück ;-)). CO2 frei durch unsere Stadt = Schaden für die Allgemeinheit = 0 , Glücksgefühl = 10, Image nach aussen = 10 –> Das nenne ich „Leben und leben lassen!“

  121. Frank-Ulrich Seemann

    Leserbrief, heute an die Süddeutsche abgeschickt:
    Münchens Rikscha-Komödie/Ein Blick von außen auf München.
    Als Beobachter des vermutlich größten Bauskandals in der Geschichte des Südweststaates (Stuttgart21) war ich bisher immer im Glauben, dass nur hier die Rathausverantwortlichen die Hosen mit der Beißzange anziehen. Scheinbar weit gefehlt! Auch in München müssen manche mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Rikschas, das Schönste, was man sich in München i.S. Mobilität gönnen und in den allermeisten Fällen auch genießen kann, sind doch eines der Markenzeichen dieser Stadt. Flott und mit den stets freundlichen, ortskundigen und mitteilsamen Fahrern im Endeffekt auch nicht wesentlich teuer als ein Auto-Taxi, in jedem Fall aber absolut umweltfreundlich. Und ausgerechnet diese Sympathieträger werden nun von einem der zentralen Orte der Stadt quasi ins Hinterzimmer verbannt mit von außen fast nicht nachvollziehbaren Argumenten. Auch so kann man als Verwaltungsfrau Schaden anrichten – Kompliment! Tatsächliche Folge einer lebensbedrohenden Fußgängersituation am Marienplatz oder haben hier am Ende nur Lobbyisten der Taxibranche erfolgreich die Fäden gezogen?
    Ich war dieser Tage in Berlin. Am Platz vor dem Brandenburger Tor eine nicht zu überschauende Menschenmenge, Baustellenabsperrungen und mittendrin lauter Rikschas – und keine Notarzteinsätze! Nun kommt mir bloß nicht mit dem Argument, die Preißn könnten es nicht richtig und machten alles falsch.
    Mein Rat an die Rathaus-Oberen: Umdenken, bevor die ganze Republik über Euch lacht.

  122. Ich kann das KVR in ihrem Bedürfnis nach Ordnung und Sicherheit am Marienplatz verstehen. Das ist auch uns Rikscha-Fahrern ein Anliegen. Die Rikscha-Bereitstellungszonen am Marienplatz finde ich eine gute Lösung. Enstprechende Markierungen am Boden wären uns dabei eine große Hilfe und stünden auch der „Radlhauptstadt München“ nicht schlecht zu Gesicht!
    Auf eine gute Zusammenarbeit!

  123. Michael B.

    Der Rikschastandplatz wurde mit der Begründung der Fußgängergefaehrdung verlegt. Nun haben wir eine Gefaehrdung für alle Verkehrsteilnehmer. Wenn die Gelenkbusse durchfahren bleibt oft nur ein halber Meter Platz. Leicht kann man dort eingequetscht werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis etwas Schlimmes passiert. Glückwunsch KVR für die vielfache Gefahrensteigerung. Schnelles Handeln kann Schlimmeres verhindern. Versucht mit den Rikschabetreibern eine vernünftige Lösung zu finden, anstatt Menschen sinnlos zu gefaehrden.

  124. Paul Rusch

    Endlich werden die Rikschas(Touristen-und Wiesn-Abzocker) ausgebremst.Sogar den OB Ude haben sie schon reingelegt.Man erhält keine Quittung,ist nicht versichert und Steuern fliessen auch keine.
    Paul

    • pedalheld

      Hallo Paul, sind Sie Autotaxler? Wie auch immer: Abgezockt wird bei uns keiner, weil der Fahrpreis immer vor Antritt der Fahrt eindeutig kommuniziert wird. Keiner muss bei uns einsteigen! Und Oberbürgermeister Ude – unser heimlicher Schirmherr- ist eigentlich sehr gerne bei uns Fahrgast, vgl hier: http://www.youtube.com/watch?v=5uS0sNZx7bU&feature=plcp Danke für Ihren kritischen Kommentar, den ich hiermit auch gerne veröffentliche. Sportlichen Gruss, Dominic Staat

    • Eine bemerkenswerte Inkompetenz!

  125. Christoph

    Ich bin selbst Rikschafahrer und sehe ja ein, dass – besonders an Samstagen – zum Teil zu viele Rikschas auf dem Marienplatz standen.
    Der uns vom KVR zugeteilte neue Standplatz entlang des Hugendubel würde als „Warteplatz“ Sinn machen, wenn – wie von uns alternativ vorgeschlagen – markierte Flächen für Rikschas auf dem Marienplatz vorhanden wären. Dann könnten die Rikschas vom Warteplatz aus auf freie markierte Flächen „nachrutschen“ und es wäre genug Platz für alle Passanten, Krankenwagen und Lieferfahrzeuge. Vor allem ist/wäre dort der Ein- und Ausstieg für die Fahrgäste sicherer als in der engen Schneise entlang des Hugendubel.

  126. Stefan

    Liebes Kreisverwaltungsreferat (KVR),

    am Marienplatz, dem Herzen Münchens, sammeln sich natürlich sehr viele Menschen. Reisegruppen, Familien und Touristen, die sehnlichst auf das Glockenspiel warten, Shopping-Liebende von der Kaufingerstraße kommend, münchner Passanten auf dem Weg zum Viktualienmarkt, Verabredungen beim Fischbrunnen,etc. Hinzu kommen kreuzende Busse, Taxis, wartende Rikscha-Mobile, aktuelle Bauarbeiten vor Ort, Krankenwagen- und Feuerwehrzufahrten.

    Wo sich so viele verschiedene Gruppen/Parteien treffen, entsteht positive städtische Atmosphäre, Großstadt-Flair und natürlich auch städtisches Chaos.

    Die KVR hat hierbei sicherlich kein leichtes Spiel und Fehler passieren leider auch bei der KVR: Das banale und abrupte Verbot der Rikscha-Mobile am Marienplatz war ein solcher Fehler!
    Falls sich die Zuständigen beim KVR eine Verbesserung der aktuellen Situation am Marienplatz wünschen, dann sollten sie sich auch mit den dortigen Gruppen rechtzeitig in Verbindung setzen, sich Verbesserungsvorschläge anhören und gemeinsam versuchen eine sinnvolle Lösung zu finden.

    Die Rikscha-Mobile sind ein Teil des Marienplatzes geworden. Sie hatten eine kleine visuelle Trennlinie zwischen der Fußgängerzone und der kreuzenden Straße (zwischen Rindermarkt und Dienerstraße) markiert. Die Passanten wurden vor dem Überqueren der Straße durch die Rikscha-Mobile leicht u freundlich gebremst, ein sicheres, bewussteres betreten der Straße würde somit gewährleistet. Seit dem Verbot der Rikscha-Mobile am Marienplatz strömen viele der Fußgänger nun unüberlegt auf die Straße, behindern hierbei Busse, Taxis und zu guter Letzt auch die schnell herannahenden Krankenwägen.

    Liebes KVR,
    sie haben es sicherlich nicht leicht, die beste Lösung für den Marienplatz vom Schreibtisch aus zu finden. Sehr erfahrene und engagierte Personen wie z.B. Herr Dominic Staat (Pedalhelden) stehen Ihnen sicherlich immer noch gerne zur Verfügung. Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu auf. Eine baldige und gemeinsame Lösung würde allen Gruppen/Parteien am Marienplatz zu Gute kommen…

  127. Friederike

    Der neue Standplatz erscheint mir zu gefährlich!! Wenn es bisher Engstellen am Marienplatz gab, dann waren die genau dort, wo jetzt die Rischkas hinverlegt werden. Busse, Taxen, parkende Autos, Fahrradfahrer drängeln sich dort eh schon! Wenn ich in eine Rischka steige, möchte ich vorher kurz mit dem Fahrer reden, Preis etc aushandeln, ohne dabei von einem Bus überrollt zu werden. Der Marienplatz ist dafür perfekt, man hat Zeit sich die hübscheste Rischka auszusuchen, schauen ob der Fahrer&Preis einem passen – ohne Hektik. Das fällt am neuen Standplatz damit weg – und damit evtl auch die ganze Fahrt. Das kann doch nicht das Ziel sein!

  128. Ich finde den neuen Platz ganz in Ordnung aber als zusätzliche Warteschleife falls die vorgeschlagenen Bereitstellungszonen am Marienplatz von den ersten Fahrern schon besetz sind.
    Wie früher von jemandem erwähnt, wären andere Rikscha-Bereitstellungszonen, z.B: am Stachus nicht eine verkehrte Idee.

  129. Am Samstag Nachmittag gab es auch gleich den ersten Unfall mit anschließendem Streit und Körperverletzung. Alle die mehr wissen wollen können dies beim Polizeipräsidium München erfragen.
    Der Bereich eignet sich nicht gut für Rikschafahrer, da man beim Kundengespräch die Gäste auf die Seite zwingen muss, damit sie nicht angefahren werden – insbesondere deren Kinder.
    Zum Aus- und Einsteigen ist es auch nicht geeignet. Hier muss geprüft werden, ob die Betriebshaftpflicht überhaupt greift, falls ein Unfall beim Zu-/Aussteigen passiert. Schließlich ist es insgesamt grob fahrlässig überhaupt an dieser Stelle zu stehen.
    Das KVR hätte die Rikschafahrer nicht übergehen dürfen, ein gemeinsames Gespräch mit ein paar Vertretern der Rikschabranche wäre einzurichten gewesen und ist meiner Meinung nach selbstversändlich.
    Jetzt haben wir einfach so eine schlechte Lösung und keiner ist zufrieden.
    Aber lasst uns eines nicht vergessen bei all der Haarespalterei:
    Das Stehen auf dem Marienplatz ist ordnungswidrig, aber nicht das Fahren. Also fahre ich nun auf und ab und bleibe einfach nicht mehr stehen. So einfach ist das. Bis das KVR den Lösungsvorschlag akzeptiert. ….
    Nun sollten wir die Gelegenheit nutzen und uns alle in die geheimen Pläne für die Wies’nstandplätze einmischen! Bevor es zu spät ist und eventuell wieder eine schlechte Lösung verfügt wird!

  130. Warum einfach, wenns auch schwer geht, liebes KVR? Irgendwie hat man das Gefühl, es soll nur den Fahrern geschadet werden, ohne etwas sinnvolles machen zu wollen. Dass es am Marienplatz oft chaotisch zu geht und die Rikschafahrer nicht ganz unbeteiligt sind ist offensichtlich, aber einfach einen neuen Brennpunkt zu schaffen, der noch dazu gefährlich ist und für alle beteiligten unangenehm, ohne zu versuchen die gegebene Situation in den Griff zu bekommen scheint etwas überhasten. Das ist auch daran fest zu machen, dass die Beteiligten bei diesem Beschluss vollkommen außen vor gelassen wurden.

  131. Gestern wurde eine ältere Passagierin beim Aussteigen aus meiner Rikscha am „prominenten“ Standplatz beinahe von einem Taxi erfasst, welches – schnell, schnell – noch vor dem Bus in den Marienplatz einfahren wollte.
    Mss erst Blut fliessen, bevor sich die Verantwortlichen Ihrer Verantwortung erinnern und politische Blindflüge nicht mehr abnicken?

  132. Shaun Nicolai

    Vielen Dank für den starken Einsatz der Pedalhelden für die Rikschas am Marienplatz. Wäre es nicht so gewesen wie mit die Demonstration und mit den wirksamen Vorschläge sowie die Presse, würde das KVR höchstwahrscheinlich nie die Seite der Rikschas in München berücksichtigen.

  133. Pablo

    Ein paar Rikscha-Bereitstellungszonen am Stachus wäre auch gut!!

  134. Danke Dominic für Deinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit in den letzten Tagen!

  135. Frederic

    Nach einem Erlebnis gestern, schreibe ich hier rein (Danke für den Flyer) Also ich wunder mich, was die Stadt damit bezwecken will? Bin selbst alt eingessener Münchner. Das Lebendige und Bunte des Marienplatztes geht verloren und der neue Stellplatz ist eine Gefährdung des Verkehrs. Die von den Münchner Rikschafahrern vorgeschlagene Lösung finde ich hingegen sehr gut. Übrigens durfte ich gestern Zeuge einer gehässigen Attacke eines Taxifahrers gegenüber eines Rikschafahreres werden. Grundlos und einfach so, hat er ihn angemotzt und der hat doch tatsächlich gesagt: „Jetzt ham ma euch!“ – Was soll das denn bitte? Diese ganze Polemik führt doch zu gar nichts und die Rikschafahrer machen auf mich alle einen sehr netten und sympatischen Eindruck, sie geben auch kostenlos Informationen und sind wie fahrende Touristeninformationen. Es wäre wirklich sachde, wenn die Stadt hier wieder eine seiner „bunten“ Aushängeschilder abschaffen würde – aus welchen Gründen auch immer. Und regelmäßig versperre vor allem die unflexiblen Taxis den ganzen Marienplatz, aber die scheinen wohl eine Lobby zu haben. Absurd, dass die da durchfahren, anhalten und alles verstopfen dürfen und die kleinen wendigen Rikschas verdrängt werden sollen. Wirklich absurd. Hoffe für alle auf eine gute Lösung!

  136. britta,hugendubel-kundin

    vor Ort gehört, O-ton eines münchner polizisten am neuen rikscha-stand-platz: „was hat sich das kvr da wieder für einen schmarrn einfallen lassen!“

  137. Raphi

    … hoff des wird alles gut…

  138. Super Idee euer Gegenvorschlag, die hoffentlich auch angenommen wird. Drueck euch die Daumen, dass das KVR einen Schritt auf euch zu geht und man gemeinsam eine Lösung findet.

  139. Francisco F.

    Super Idee mit dem Gegenvorschlag der Rikschafahrer! Und wenn sich jeder daran hält kann die Situation auf dem Marienplatz dauerhaft entkrampft werden.

    • Hans Nicolai

      Gut gemacht Jungs! Ich denke aber dass es dabei bleiben wird solange es mit der Baustelle nicht vorbei ist. Aus der Vogelperspektive war es schon verdammt eng am Stosszeiten und ich kann das KVR z.T. verstehen… (Neutral gesehen!!)
      Ich hoffe sehr es dein Vorschlag mit den einzellnen Stellplätzen am MP sich durchsetzt Dominic. Was besseres würde mir auch nicht einfallen.
      Haut rein!!
      Liebe Grüße aus der Ferne.

      • pedalheld

        Danke Hans, Dita. Aus dem fernen Brasilien kannst du aber den neuen KVR-Standplatz nicht sehen. Der ist sicherheitsmässig eine Katastrophe, eignet sich allenfalls als Nachrückzone. Gerne können wir auf die „Wanderbaustelle“ am Marienplatz reagieren, dazu waren wir immer bereit! Ein bis drei sichere Ein-und Ausstiegszonen mit ca. 3 bis 4 Rikschas sollten überhaupt kein Problem sein, wie wir letzte Woche im Test gezeigt haben. Alle Rikschafahrer/Innen werden sich daran dann auch streng halten, weil sie jetzt wissen, dass es hier um ihre Zukunft geht. Die Münchner Rikschafahrer/Innen sind vernunftbegabt!Für ein künftiges Fehlverhalten wird der Gruppendruck zu gross sein! Da bräuchten Polizei und Kvr gar nicht mehr kontrollieren! Hoffe, die Stadt hat ein Einsehen! lg aus dem pedalhelden-shop, dominic

  140. anton

    !!!!!!DANKE!!!!!/ Zitat: „Die “Radlhauptstadt München” sollte sich zukünftig neben den Belangen und Interessen der Alltagsradler auch denen der Berufsradler stellen und annehmen.“ !!! !DANKE!!!!! …idS….

  141. katty debisch

    Leider sind hier wieder die Holzköpfe vom KVR am Werk. Es muss am neuen Standplatz erst mal ein Unfall passieren, dann wird sich schnell eine vernünftige Lösung finden. Schade, dass mit dem KVR keine Lösungen auf Augenhöhe zwischen den beteiligten Parteien zu finden ist. Holzköpfe halt…………

    • anton

      Velen herzlichen Dank für die vielfältigen Bemühungen um für das wertvolle Riksha-„fahren“ etc… . Alles alles Gute ach weiterhin in diesem Sinne!!!! …

  142. Rafael

    Ich fände es sehr erfreulich, wenn das KVR sein Herz von der unzeitgemässen, autoritären „Nein“ Haltung zur Devise „Wenn man will geht alles“ öffnet.
    Es sollte die Interessen kreativer, total positiver Unternehmen wie das der Fahrradrikschas kooperativ unterstützen und der Realisierung neuer, durchaus auch unkonventioneller Projekte in unserer schönen Stadt München Kraft seines Amtes, mit frischem Wind den Weg ebnen.

  143. Schade – Als Tourist muss ich sagen, dass die Stadt München einen Schritt rückwärts geht. München und Rikschas am Marienplatz gehören doch einfach zusammen. Mal ganz von der Umweltverträglichkeit der Rikschas abgesehen.

  144. Andreas

    Reine Schikane seitens des KVR, da ohne Gespräche mit dem betroffenen einfach entschieden wurde. Hier weiß offenbar die linke Hand nicht, was die rechte tut. München will doch „Radlhaupstadt“ sein?? Wie passt es da, dass die CO2-günstigen Transportalternativen alias Rikschas an die Seite und aus dem Stadtbild gedrängt werden sollen? Schulnote: ungenügend – Nachsitzen KVR!

  145. daniel r., agentur

    …viele Leute, die in münchen neue projekte angehen wollen, werden vom kreisverwaltungsreferat ausgebremst. das ist nichts neues. schade dass einige deutsche verwaltungen nicht kooperativer mit den bürgern und unternehmern umgehen können.

  146. Simone Bell

    Liebe Pedalhelden,
    unser Mädels-Junggesellinnenabschied, die „Proseccobiketour“ mit Euch war supergenial! vielen Dank hierfür es war ein unvergesslicher und lustiger Nachmittag!!

  147. Wo habt Ihr denn dieses Jahr das schöne Tendem gelassen?
    gruss,
    tatjana (radl-wadl)

    • pedalheld

      liebe radlwadl-tatjana, da musst du mal das kvr münchen, hauptabteilung strassenverkehr fragen! aber wir sind dran, das gutachten vom gutachten vom gutachten zu erstellen, um es den jungs dort irgendwann mal recht zu machen, falls das für uns überhaupt möglich ist. vielleicht wirst du unser sensationelles TENdem (10er Tandem) irgenwann mal wieder in münchen sehen, sportlichen gruss, pedalheld dominic

  148. Liebes Team,

    ..ich bin seit zwei Jahren Kunde und bin begeistert. Besonders hat mich beeindruckt, dass der Entwickler besonders acht gibt auf gute Reinigungsmittel, die dem Fahrrad nicht schaden und nachhaltig sind, aber gleichzeitig eine gute Reinigungswirkung zeigen. Nebenbei sind für mich immer auch noch gute Tips dazu gekommen:welcrmittel verwenden etc.he Kette ist besser, wann sollte ich sie wechseln,wie oft sollte ich welche Schmie

  149. gregor, fahrradkurier

    ja, die smart ebikes sind wirklich super. v.a. von der abstimmung des pedelec antriebs. bei der radlnacht konnten wir wegen des gedränges die dinger zwar nicht ganz ausfahren aber uns von der soliden bauweise überzeugen. die radlnight hat echt spass gemacht. gerne wieder.gruss,gregor

  150. David

    VIELEN DANK!

    supersache… fahrrad sauber… bremsen eingestellt… absolut freundlich!

    und das zu einem wirklich fairen preis!

    ich komm wieder!
    david

  151. pedalheld

    super, dass das bierbike nun in erding fahren wird. wir hatten damals so viel spass in münchen und werden das nun in erding wieder machen. viel erfolg euch, gregor

  152. Coole Sache! Ideale Standorte für weitere Stationen wären sicherlich Hochschulen ;-).

  153. Jetzt kann der Frühling kommen :)
    Gratulation zur genialen Idee und zur Umsetzung!

  154. …wurde auch zeit, dass es für radler in der radlhauptstadt so etwas gibt. gute idee. hoffentlich macht das schule. lisa

  155. sieht auch in grün geil aus!

  156. Schade, ausgerechnet morgen ist mein Vormittag knallvoll! Wünsche passendes Wetter für die Taufe!
    Juliane

  157. katty debisch

    Hallo Ihr damischen Tendemfreaks,
    offentlich sehen wir das Tendem und seine gut gelaunten Strampler drauf nicht erst wieder beim nächsten Faschingsumzug. Go Tendem! Ein Riesenspaß………….

  158. B.Maeder

    Ich interessiere mich für „bikewash“, wann ist es günstig zu kommen?

  159. HansMachtDampf

    …wird auch zeit, dass das bierbike endlich wieder fährt, wenn auch leider nicht in münchen. bin gespannt, was man dem bürger eigentlich noch alles verbieten möchte in deutschland. aber die conferencebikes sind ein tolle alternative für die „radlhauptstadt“ münchen. gebt gas ihr pedalhelden und lasst euch von diesen behördenspassbremsen nicht unter kriegen! gruss vom HansMachtDampf

  160. maximilian s

    ..bin schon in münchen bierbike gefahren und das war super für uns alle. wenn ihr das BierBike jetzt auch nach Rosenheim bringt, werde ich gleich mal einen Termin mit meinen Freunden ausmachen. das bierbike bei den rosenheim-cops ist ja auch sehr cool! gruss, maximilian aus rosenheim

  161. Konrad

    Sympathische Figuren, lustig und schadstoffarm durch den Verkehr. Gsund isses auch, es leben die Pedalhelden, Bierbike, Gluehweinbike, eine echte Bereicherung fuer die Weltstadt mit Herz

  162. Bruni Flick

    TENdemStyle finde ich klasse! Ist auf jeden Fall noch ausbaufähig und top geeignet als neue ‚T(r)EN(d)sportart …;-)
    Bruni alias TENdemStylistin

  163. Heiße Sache – cooles Interview, Joscha!

    Glühgrüße an die Helden,
    Jule

  164. bente schmitz

    Bin im Sommer Conferencebike gefahren und war so begeistert, dass wir mit Freunden jetzt eine Conferencebike-Tour zu verschiedenen Weihnachtsmärkten buchen. Freue mich auf eine gut gelaunte Fahrt durch Münchens weihnachtliche Kulisse. Eine Tasse Glühwein gehört da auf alle Fälle dazu! Super Idee……

  165. …tolles thema für die morning show. spätestens jetzt werden da einige sehr wach sein. ich bin schon mal begeistert auf dem glühweinbike mit freunden mitgefahren…. alles sicher, alles cool viel spass gehabt. man sollte in deutschland nicht alles verbieten..

  166. ich hatte da bei einem kaffee ein gute zeit und mein ebike ist jetzt sauber. komme gerne wieder zu bikewash bei den pedalhelden

  167. martin d.

    ich war bei der einweihung dabei. pfiffiges event, alle hatten viel spass und nachher ein sauberes radl. kann es nur empfehlen.

  168. Das wird ja immer mehr zum Lehrstück über die Verbohrtheit von Ämtern. Ich wünsche euch Pedal-Revoluzzern ausgiebig Durchhaltevermögen und endet bloß nicht als Michael Kohlhaas!

  169. Gemütlichkeit+Toleranz=München?

    Hauptsache man zeigt sich modern, weltoffen und nennt sich noch die Radlhauptstadt… Mir scheint es eher ganz nach dem bayerischen Klischee „was der Bauer nicht kennt, frisst er auch nicht“ Mal im ernst was soll die „radhauptstadt“ Kampange? Was hat sich getan? Zu dem Tendem und dem „größten“ Stadtpark der Welt. Also wenn da nicht Platz ist… Warum funktionieren Creative, Inspirative Projekte anderswo aber nicht bei uns? Ich find diese Alternativen Bikes klasse, mal was anderes! Weiter so!! Hauptsache Kette rechts! ;-)

  170. ….man weiß gar nicht ob man lachen oder weinen soll. Auf alle Fälle fühlt es sich gut an nicht allein zu sein beim „Versuch zu Verstehn“ und der liebevollen, verständnissvollen, nachsichtigen ja sogar manchmal demütigen Pflege des eigenen Unverständnisses.

  171. maximilian

    ja ist denn schon wieder „nockherberg“? ich bin ja schon lange der meinung, dass nicht nur unsere armen politiker „derbleckt“ werden sollten, sondern ruhig auch mal der ein oder andere verwaltungsbeamte!

  172. sonja und david richter

    …das Tendem und die Spaßbremsen vom KVR. Hoffentlich kriegen die mal die Kurve in ihrem Behördendschungel. Wir können warten. Bis dahin fahren wir Conference Bike. Bis zum nächsten Mal, Ihr Helden…..

  173. nela ritter

    hallo liebes pedalhelden-team, das tendem muss auf die straße. wir warten schon drauf, wanns endlich losgeht. mit einer gut gelaunten truppe auf so nem coolen teil unterwegs zu sein, das macht laune. hab euch bei der radlnacht gesehen, war echt eine super gaudi….

  174. Sigi Müller

    Hallo Dominic,

    schön geschrieben, weiter so.
    Bis bald mal wieder, vielleicht komme ich am 22.11. kurz vorbei.

    Grüße
    Sigi

  175. radl-iris

    …stand neulich in der zeitung. Neues Längenmaß in münchen. Ein KVR = der Abstand zwischen 2 Bosheiten. Jetzt verstehe ich das erst!

  176. rainer

    …das Bierbike oder auf bayrisch „BierRadl“ sympathisch auf grosser Fahrt. Bravo Rosenheim-Cops! Go BierBike Go!

  177. Das ist ein Transportmittel für mich. Danke für die Idee. Ich werde Sie für mich persönlich nächsten Sommer realisieren. Es wird ein Spaß mit meinen besten Freunde. Männerspaß.

  178. Das TENdem rockt!! :)

  179. SUPER GERÄT! Sowas bitte auch für Köln.

  180. Volker

    endlich mal unternehmer mit ausgefallenen ideen! tolle sache!

  181. Radl-Sicherheits-Joker a.D.

    Viel Erfolg für eine Erlaubnis auch in der Radlhauptstadt. Als Radl-Sicherheits-Joker a.D. habe ich meine eigene Vermutung zur Ablehnung des KVR: Das Tendem widerspricht dem Ziel der Aktion „Radlhauptstadt München“: Würden zehn einzelne Fahrradfahrer auf einem Tendem platznehmen, wären das ja 9 Radln weniger, was die Radl-Quote bedenklich senken würde! ;)

  182. ingo, fahrradkurier

    …wiedermal ein unglaubliche story mit und vom kvr. lasst euch das nicht bieten von diesen rechtsverdrehern aus dieser peinlichen münchner behörde! go tendem, go! gruss, ingo

  183. Habe die Anlage gestern getestet. Es ist genau das, wovon ich jahrelang geträumt habe, ein sauberes Radl ohne sich die Hände schmutzig machen zu müssen.
    Das Radl wird in der Waschanlage sanft gereinigt und danach noch mal manuell nachbearbeitet.

    Die Reinigung dauerte ca. 20 Minuten und es wurde zusätzlich sogar noch eine kleine Inspektion durchgeführt.
    Das Radl kam dann fast wie neu aus der Anlage.

    Alles in allem ein super Service zu einem vernünftigen Preis.

    Ich hoffe, dass sich diese innovative Idee durchsetzen wird und bald noch zahlreiche solcher Waschanlagen in Betrieb gehen können.
    Werde auf alle Fälle in meinem Bekanntenkreis dafür werben.

  184. Sehr coole Idee! Geht das auch mit einem Ebike oder kann es da Schäden am Akku geben?

    • pedalheld

      …geht auch mit ebikes und pedelecs. aber nicht für motorroller! sportlichen gruss, dominic staat

  185. Lukas

    War heute Abend da zum Radwaschen. Keine Wartezeit, sehr gründliche Reinigung – und nebenher haben sie mir noch einige länger drängende Probleme mit dem Rad gelöst. Mein Rad ist jetzt nicht nur sauber, sondern wieder super in Schuss. Absolut empfehlenswert!

  186. Ein Zeichen wie alles Verbunden werden kann Umweltfreundliche Fahrt mit dem Rad, besser hier gesagt mit der Rikscha. Solar – Technik ist besser als Musik die Akkus brauchen. Und beides kann miteinander Kombiniert werden.
    Wird wohl eine spanende Wahl werden wer unseren OB in München ablöst und ob er Ministerpräsident wird.
    Wünsche Weiterhin viel Erfolg

  187. Wirklich mal eine gute Idee, auf die Radfahrer schon lange gewartet haben! Tatsächlich mal eine wirkliche Innovation :-)

  188. Das war super lustig auf dem TENdem – meine Kinder und ich sind begeistert!
    Aber eines muss noch gesagt werden: Wenn wir Achim nicht gehabt hätten, dann hätten uns die Ansteigungen echt zu schaffen gemacht.*g*

  189. Hendrik

    War heute (Montag, 4. Juni) beim waschen, keine Wartezeit und super Service inkl. Kette wachsen und Handreinigung bei nem verbauten Fully.
    Absolut empfehlenswert!

  190. Hendrik

    War heute (Montag, 4. Juni) beim waschen, keine Wartezeit und super Service inkl. Kette wachsen und Handreinigung bei nem verbauten Fully.
    Absolut empfehlenswert!

  191. anne und stephan

    …wir haben am straßenrand stehend spontan applaudiert, als dieses witzige gefährt mit den gut gelaunten helden drauf an uns vorbeigefahren ist. wollen wir mit unseren freunden zusammen auch mal ausprobieren……wird ein großer spaß

  192. Achim

    Es macht einfach nur Spass mit dem Tendem zu fahren und so leicht.

  193. christian, adfc

    …bin zwar nicht auf dem Tendem mitgefahren, aber allein das Zuschauen hat viel Spass gemacht. Herzlichen Glückwunsch Euch Pedalhelden zu diesem tollen Pedalo.

  194. Fleischer

    Ich habe am 14.05.2012 mein Fahrrade waschen lassen. Mehr wie zufrieden, freundlicher Service, nicht erwartetes manuelles Nacharbeiten, kann das alles rundum empfehlen!

  195. Fleischer

    Ich habe am 14.05.2012 mein Fahrrade waschen lassen. Mehr wie zufrieden, freundlicher Service, nicht erwartetes manuelles Nacharbeiten, kann das alles rundum empfehlen!

  196. Radlwoche

    Wirklich toller Service zum angemessenen Preis! Besonders, wenn man in einer Stadtwohnung wohnt, dann ist es praktischer und ökologischer hier zu waschen. Auch super, dass die Lage so zentral ist, kannst Fahrrad da lassen und einkaufen gehen. Und auch zum warten ist die Atmosphäre super, dazu bekommt man mehrsprachige Beratung zu Radpflege :)

  197. Radlwoche

    Wirklich toller Service zum angemessenen Preis! Besonders, wenn man in einer Stadtwohnung wohnt, dann ist es praktischer und ökologischer hier zu waschen. Auch super, dass die Lage so zentral ist, kannst Fahrrad da lassen und einkaufen gehen. Und auch zum warten ist die Atmosphäre super, dazu bekommt man mehrsprachige Beratung zu Radpflege :)

  198. bikejack

    Gute Idee,die Anlage ist noch nicht perfekt, doch sie wird weiter verbessert.

    Waschergebniss: („Testbike“ war langzeit-verschmutztes Fully, letzte Reinigung vor ca. 5 Jahren) Note 2-3, imho. Es wird von Hand nachgeputzt.

    Service: Hier wird freundlich, individuell, sachkundig und unterhaltsam geschrubbt und poliert. Bei Wartezeiten Bike einfach dalassen, später abholen.

    Preis: Angemessen.

    Fazit: Darauf hat nicht nur der Putzmuffel gewartet, danke.

    PS.: „Neutraler“, privater Testbericht, ohne Gewähr.

  199. bikejack

    Gute Idee,die Anlage ist noch nicht perfekt, doch sie wird weiter verbessert.

    Waschergebniss: („Testbike“ war langzeit-verschmutztes Fully, letzte Reinigung vor ca. 5 Jahren) Note 2-3, imho. Es wird von Hand nachgeputzt.

    Service: Hier wird freundlich, individuell, sachkundig und unterhaltsam geschrubbt und poliert. Bei Wartezeiten Bike einfach dalassen, später abholen.

    Preis: Angemessen.

    Fazit: Darauf hat nicht nur der Putzmuffel gewartet, danke.

    PS.: „Neutraler“, privater Testbericht, ohne Gewähr.

  200. Es ist etwas faul im Staate. Wie sollen wir innovative Ideen & Unternehmertum fördern, wenn die lieben Beamten auf Lebenszeit einen immer einen Knüppel zwischen die Beine werfen? Es ist pervers, denn damit wird nur eine Botschaft vermittelt: Wenn ihr es wagt für euer eigenes Leben Verantwortung zu übernehmen und etwas neues, originelles zu schaffen, dann werden wir versuchen euch aufzuhalten.

  201. Rebboss

    Endlich, endlich hat das nervige Fahrrad-Putzen von Hand ein Ende…keine aufgeweichten Hände und abgebrochenen Fingernägel mehr. Auf diese Maschine warte ich seit Jahren!!!

  202. Habe diese Waschanlage und ihren Erfinder/Konstrukteur heute in Aktion erleben dürfen – ich bin beeindruckt! Diese Anlage ist m.E. absolut innovativ und hat in Städten sicher Zukunft! Viel Erfolg damit,
    Juliane

  203. Habe diese Waschanlage und ihren Erfinder/Konstrukteur heute in Aktion erleben dürfen – ich bin beeindruckt! Diese Anlage ist m.E. absolut innovativ und hat in Städten sicher Zukunft! Viel Erfolg damit,
    Juliane

  204. Lehmann, Günter

    hab mein E. Bike washen lassen…….einfach spitze

  205. Lehmann, Günter

    hab mein E. Bike washen lassen…….einfach spitze

  206. Lehmann, Günter

    Herzlichen Glückwunsch, das macht Ihr super und Eurer Waschstraße bleib i a treu

  207. Lothar Röth

    Gratuliere zu diesem gelungenen Event sowie der professionellen Präsentation auf Eurer Homepage! Ihr könnt mit Stolz sagen „Hund han mia schon und Heldn aa!“ Viel Erfolg auf Eurem weiteren Weg!

  208. hessenpeter

    das ist wirklich great und beispielhaft: der ob chauffiert den bike-boss – ude for bayern chief.
    herzlichen glückwunsch lieber dominic und der ganzen mannschaft für 15 jahre strampeln. vorschlag für ein rade(l)spiel: wieviel km sind die helden geradelt: 100.000 – 1 million – 10 millionen????

  209. Simone Vogt

    Super Dominic….hast Dich gut gemacht.Ganz,ganz viel Erfolg weiterhin.LG

  210. thomas

    coole nummer mit dem OB Ude in der Rikscha und Shop. weiterhin viel erfolg, ihr helden..

  211. Alexander Fesl

    Seit ich fahrradfahre, denke ich mir, das müßte doch eigentlich mal erfunden werden. Und jetzt hats tatsächlich jemand gemacht: eine Fahrradwaschanlage. Ich fahre das ganze Jahr und bei jedem Wetter und da kommt leider immer ziemlich schnell viel Dreck zusammen, dieses wohl bekannte, unheilige Konglomerat aus Salz, Dreck und Schmiere. Endlich muß ich nun nicht weiter unsere Badewanne strapazieren oder mich – im Winter auch nur bedingt spaßig – mit dem Eimer in den Hinterhof stellen. Einfach hin und durch, mit einem Endergebins, das ich in der fünf- bis sechsfachen Zeit auch nicht besser hinbekomen hätte. Ich werde wiederkommen!

  212. Alexander Fesl

    Seit ich fahrradfahre, denke ich mir, das müßte doch eigentlich mal erfunden werden. Und jetzt hats tatsächlich jemand gemacht: eine Fahrradwaschanlage. Ich fahre das ganze Jahr und bei jedem Wetter und da kommt leider immer ziemlich schnell viel Dreck zusammen, dieses wohl bekannte, unheilige Konglomerat aus Salz, Dreck und Schmiere. Endlich muß ich nun nicht weiter unsere Badewanne strapazieren oder mich – im Winter auch nur bedingt spaßig – mit dem Eimer in den Hinterhof stellen. Einfach hin und durch, mit einem Endergebins, das ich in der fünf- bis sechsfachen Zeit auch nicht besser hinbekomen hätte. Ich werde wiederkommen!

  213. Stefan Götschl

    wir waren gestern (12.04.2012) beim reinigen – nachdem wir den winter fast durchgefahren sind haben die räder entsprechend ausgesehen – die standardreinigung hätt’s nicht ganz wegbekommen – darauf wurde aber gleich zu beginn hingewiesen – es kam also noch ordentlich was an handarbeit dazu – dafür sehen die räder jetzt fast wie neu aus – vielen dank dafür.

  214. Stefan Götschl

    wir waren gestern (12.04.2012) beim reinigen – nachdem wir den winter fast durchgefahren sind haben die räder entsprechend ausgesehen – die standardreinigung hätt’s nicht ganz wegbekommen – darauf wurde aber gleich zu beginn hingewiesen – es kam also noch ordentlich was an handarbeit dazu – dafür sehen die räder jetzt fast wie neu aus – vielen dank dafür.

  215. Günter

    Habe mein E-Bike zum waschen gebracht, es wurde fachgerecht gereinigt, zusätzlich wurde Kettenpflege gemacht und alle Teile konservierend behandelt….in netter Runde. Ich hätte es nicht besser machen können, werde auch so mal reinschaun, denn da sind immer nette Gespräche und findet richtige Bikeratmosphäre.
    Danke, das war toll….bis bald

  216. Manfred Füss

    Nachdem die Hochdruckreiniger an Tankstellen rar werden und sowieso nicht gut für die Reinigung des Fahrrades sind (Lager etc.), ist diese Waschanlage eine prima Idee. An meinem Bike hat sich über den Winter viel Dreck angesammelt. Ich fahre ca. 80km/Woche im Winter – hauptsächlich an der Isar entlang und durch den Perlacher Forst.

    Jedenfalls war das Fahrrad total mit Dreck verkrustet und jetzt blitzt es wieder. Es funktioniert also wirklich und die Jungs dort wischen auch mit dem Lappen nach.

  217. Manfred Füss

    Nachdem die Hochdruckreiniger an Tankstellen rar werden und sowieso nicht gut für die Reinigung des Fahrrades sind (Lager etc.), ist diese Waschanlage eine prima Idee. An meinem Bike hat sich über den Winter viel Dreck angesammelt. Ich fahre ca. 80km/Woche im Winter – hauptsächlich an der Isar entlang und durch den Perlacher Forst.

    Jedenfalls war das Fahrrad total mit Dreck verkrustet und jetzt blitzt es wieder. Es funktioniert also wirklich und die Jungs dort wischen auch mit dem Lappen nach.

  218. lisa vom adfc

    lockere stimmung, super wetter, radl sauber! was will man mehr…

  219. Super Idee mit dem Bierbike. War eine super Fahrt.
    Gerne wieder

  220. thomas, bogenhausen

    …habe das ding schon ausprobiert! coole idee, sehr gutes ergebnis. komme wieder.

  221. radler2.0

    Immer dann, wenn die Interessen großer Konzerne betroffen sind, heisst es, der Markt werde das schon regeln… Wenn es um kleine Unternehmen und den Einzelnen geht, regiert die Regulierungswut. Gleichheitsgrundsatz, Verhältnismäßigkeit – schon mal gehört? Wenn das BierBike wirklich niemandem gefällt, warum ist es denn dann so beliebt? Warum wird nicht versucht, ergebnisorientiert (EHRLICHE Gutachten, eigene Inaugenscheinnahme) zu einer Lösung zu kommen? Da haben eine Menge Leute nicht nur keine Eier, sondern auch ein einiges an Leerraum im Hirn (da wo normalerweise der gesunde Menschenverstand und der Humor sein sollten).

  222. Julian aus Schwabing

    danke Neu_Neumuenchner,dass du mich auf den tv-bericht aufmerksam gemacht hast. http://www.muenchen-tv.de/gesellschaft/Erfolg_fuer_Bier_Biker-9401.html.
    darin sagt Herr Holz, KVR, bei 2:20: „…auch wenn die Fahrgäste jetzt vielleicht nur noch Brause und Selters trinken, sind sie doch in einer bierseligen Laune“. Wie schlau ist das denn, Herr Holz? Sagen Sie doch gleich, dass Sie einfach nur verbieten wollen. Euch Pedalhelden noch viel Spass mit der Behörden-Sturrheit. Ich denke auch ein weiteres Gutachten wird Euch da nicht weiterbringen. Gebt auf und spendet das gesparte Geld an den ADFC. gruss aus schwabing.

  223. bettina aus freising

    cool, dann schaut´s so aus, dass wir sehr bald endlich unseren bierbike-gutschein einlösen können. wir freuen uns schon, münchen abgasfrei zu „erfahren“.

  224. stefan

    das bierbike hat autobremsen wie ich höre! bei 5 bis 10 km/h. was will das kvr eigentlich noch? LKW-Bremsen, Schub-Umkehr-Bremsung wie bei Flugzeugen? oder gar Bremsen von Giga-Linern, die ab frühjahr über deutsche strassen fahren sollen? hat der deutsche amtsschimmel eigentlich noch alle Latten am Zaun?

  225. Thomas Betzler aus Ulm

    Na endlich mal ein Erfolg für den BÜRGER!!! Wenn man das mal historisch betrachtet: Menschen haben sich in Gruppen angesiedelt und daraus sind Städte gewachsen. Dann hat man Menschen bestimmt, die das Zusammenleben der anderen Menschen in dieser Stadt verwalten (nicht bestimmen, nur verwalten). Ergo, die Verwaltung ist FÜR DIE BÜRGER da. Mittlerweile hat sich das genau umgedreht und die Bürger dürfen nur noch so leben wie es ihnen die Verwaltung vorschreibt, ohne Rücksicht, ob das wirklich im Willen der Bürgerschaft ist.
    Und dabei behaupten solche Langweiler wie der Typ vom KVR sie müssten ja ihrer Verantwortung gerecht werden. BULLSHIT!!! Auch hier ist es wieder genau andersrum: Es wurde ohne vernünftig zu prüfen über den Kopf der Bürger hinweg verboten und die Entscheidung an sich dem Gericht zugeschoben. Das ist nicht Verantwortung wahrnehmen, sondern Verantwortung WEGSCHIEBEN und zwar in Reinkultur.
    Man wünscht sich wirklich mal einen dynamischen Entscheidungsträger in so einer Verwaltung, der die Eier hat, evtl. mal selbst mitzufahren aufm BierBike, das Ding mal selbst zu prüfen (und dabei festzustellen, dass es weder gefährlich -was passiert eigentlich wenn Kinder ihre Arme ausm Auto strecken? noch von der Bürgerschaft als störend aufgenommen wird, wie man an den durchwegs positiven Reaktionen der Passanten während einer BierBike-Tour feststellen kann) und sich dann SEINER VERANTWORTUNG bewusst wird und das Ding mit einem „Na, klar soll so ein Teil durch unsere Stadt fahren dürfen, warum auch nicht?“. Dadurch wäre eine solche Posse gar nicht erst aufgekommen.
    In so fern sind die Pedalhelden wirkliche HELDEN, weil sie langatmig (und kostspielig) durchgehalten haben. Damit wir Bürger wieder ein Stückchen Spaß am Leben zurückbekommen.

  226. Neu_Münchner

    Sehr geehrter Herr Holz und KVR,

    vielen Dank für Ihre interessante Aussage zum Thema „Sicherheit“ und „Winken“.
    Warum stand die Bremswirkung nicht im TÜV-Bayern Gutachten mit dem Sie argumentieren?
    Warum wird ein TÜV-Gutachten vom TÜV-Rheinland nicht akzeptiert?
    Muss ich jetzt mein Auto in München nochmal prüfen lassen bevor ich in die Stadt fahre?

    Wenn ich als Fahrradfahrer (wie das Bierbike) abbiege, muss ich auch den Arm „raushalten“. Wie sieht es aus, wenn dann Gegenverkehr vorbeikommt? (So wie jeden Tag millionenfach in Deutschland)
    Wird dann mein Fahrrad auch behördlich verfolgt?

    Hier das Interview von München TV:
    http://www.muenchen-tv.de/gesellschaft/Erfolg_fuer_Bier_Biker-9401.html

  227. „Die Theken auf Rädern würden von den Betreibern ausdrücklich als Veranstaltungsfläche etwa für Junggesellenabschiede oder Vereinsfeiern angeboten. Damit sei klar, sagen die OVG-Richter, dass der Verkehrsbezug fehle. Die Nutzung der Bierbikes im öffentlichen Straßenraum sei daher formell illegal.“
    Zitat aus der SZ vom 09.02.

    Da frag ich mich dann.. eine Partytram ist aber schon erlaubt.. wie geht das denn zusammen??? Schaut nach – da verdient die Stadt bzw die MVG nix dran – aus..

    und.. die bösen Radfahrer blockieren die Kunden eines wichtigen Brötchengebers der Stadt auf der Strasse bei der Freude am Fahren..!!!

  228. rosi vom adfc

    …scheinbar hat das gericht gecheckt, dass das kvr und münchner polizei hier eine nichtmotorisierte fahrzeug-gattung systematisch kaputt machen möchten. vorsätzlich eine gute bremsleistung zu verschweigen ist ja fasst schon kriminell. pfui!

  229. die daumen sind fest gedrückt! das bierbike gehört nach münchen!

  230. Torsten Bischof

    Eine Institution wie das Bierbike steht doch für das typische Münchner Lebensgefühl, wo sich Genuß und ökölogisches Bewußtsein aufs glücklichste verbinden. Ich schaue tausendmal lieber den gutgelaunten Bierbikern zu, als daß ich mich von schleichenden Karawanen von Touristenbussen in der Innenstadt eindieseln und befeinstäuben lasse. Vielen meiner Mitbürger geht es genauso, und nach meiner Beobachtung wird die liberalitas bavariae zwischen Fußgängern, Radlern, Autofahrern und Bierbikern im täglichen Umgang nicht in Frage gestellt, sondern einfach gelebt.
    Torsten Bischof

  231. Michael Doppfer

    Es ist sehr schade das eine Sache wie das Bierbike in München nicht willkommen ist. Leider gibt es offensichtlich in entscheidenden Positionen der Verwaltung Menschen denen der Spaß und die Freude anderer ein Dorn im Auge ist und stets mit dem Gefühl doch nur das beste zu wollen alles verbieten möchten wodurch evtl. Menschen gestört oder irgendwie gefärdet werden könnten.
    In Deutschland ist es leider offensichtlich so das alles verboten ist, was nicht explizit durch Gesetze und Verordungen erlaubt ist. Sicherlich ist es wichtig das im öffentlichen Raum Ordnung herrscht damit in einer Stadt wie München mit seiner doch sehr hohen Verkehrsdichte nicht das Chaos ausbricht. Auch klar ist das die Begriffe Verkehr und Bier(Alkohol) nicht besonders gut zusammenpassen. Aber vor dem Hintergrund das in München als einer der Bier-Metropolen Europas das Biertrinken gefördert und auch Fremdenverkehrsamtlicherseits beworben wird, sollte man hier doch mit Augenmaß entscheiden.
    Niemand der eine Bierbike betreibt geht mit einer solchen Sache leichtfertig um und achtet vor allem auch aus haftungsrechtlicher Sicht auf die Sicherheit der Fahrgäste. Deshalb sollte es doch wirklich möglich sein das man sich nicht durch alle denkbaren Gefahrenszenarien abschrecken lässt und es weiter erlaubt wird in München mit Spaß und emissionsfrei durch die Strassen zu fahren.
    Falls es doch verboten würde sollte sich das KVR auch gleich dafür einsetzen das alle Radlständer an den Biergärten verboten werden weil eine Gefährdung von und durch radelnden Biergartenbesuchern ebenfalls nicht auszuschliessen ist.

  232. Viel Glück.
    Obwohl ich selbst kein Fan von Bierveranstaltungen wie dem Oktoberfest bin, wünsche ich mir mehr Toleranz von Seiten der Stadt.
    Die selbsternannte Fahrradhauptstadt München hält auch das Bierbike aus!

  233. Wolfgang

    Ist München nicht Radlhauptstadt?
    Wenn das KVR Fahrräder verbieten lassen will, die etwas anderer Art sind, frage ich mich: „Warum?“
    Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Verhandlung! BB-Fahrer Wolfgang

  234. Han-Dieter Köppl

    Hallo an alle Pedalhelden, streitet für eure Sache, wir fänden es schade, wenn eine so gute Idee einfach wegen möglicherweise zu hohem Alkoholkonsum als Eventidee verschwinden würde.
    Die Alkoholreglements kann man sicher auf andere Weise festklopfen, so dass die Öffentlichkeit und Behörde mit dem „handling“ leben kann
    Bon chance, hdk

  235. Hallihallo…ich drück euch auch alle Hände und Füße, dass ihr euch mit den standfesteren Argumenten durchsetzten und die Verantwortlichen vor allem überzeugen könnt, dass es weitaus wichtigere Dinge mit fataleren Konsequenzen in der Stadt München gibt, um die es sich zu kümmern gilt!

  236. Es wäre wirklich traurig, wenn die bierbikes aus der stadt verschwinden müssten. sie waren eine der originellsten innovationen der letzten jahre in münchen.
    ich wünsche euch viel erfolg!!! lasst euch vom staat nicht in die knie zwingen!

  237. Helge

    Euch allen viel Erfolg. Auch wir hoffen, dass Ihr die besseren Argumente habt. Und München wünschen wir, dass die Stadt, die für Oktoberfest, Weissbier und Vorzeigeadresse für Kultur, Sport und Freizeit steht, der Linie treu bleibt und sich nicht mit übertriebener Bürokratie oder Kleinkariertheit der Lächerlichkeit preis gibt. Schliesslich ist Euer Bierbike keine in einer Garagenecke gezimmerte Seifenkiste, sondern ein Spassmobil der besonderen Art mit TÜV Prädikat – und fährt auch erfolgreich in anderen Regionen der Republik – da sollte München lieber aufpassen, nicht abgehängt zu werden bei Spiel, Spass und vor allem Tourismusattraktionen ohne Nebenwirkungen für Klima und Umweltzone. Nachbarschaftliche Grüsse – im Moment aus Zürich ….

  238. Marion

    Ich drück euch fest die Daumen für die Verhaldlung! auch ich möchte im Sommer wieder Bier-Biken! ist eine so lustige Veranstaltung, bei der garantiert keiner zu Schaden kommt! und super umweltfreundlich!!!

  239. Gerald

    Toi, toi, toi für Mittwoch….ich freue mich schon nach langer unnötiger Pause auf meine erste Tour durch München! BB-Fahrer Gerald

  240. Stephan Hanken

    Leben und leben lassen! Diese eigentlich für Bayern typische Gelassenheit scheint beim Münchner KVR nicht angekommen zu sein. Im Gegenteil: Hier treten eher die urdeutschen Spießbürgertugenden zu Tage, um einem absolut harnlosen Freizeitspaß den Riegel der Münchner Ordnungsmacht davor zu schieben. Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr m 08.02. den Münchner Amtsschimmel rockt und am Ende der gesunde Menschenverstand das Feld als Sieger verlässt.

  241. michael

    Schade, daß tolle Ideen immer blockiert werden müssen. Die Argumentation ist meistens fragwürdig. Wenn man das Oktoberfest nimmt, ist auch nicht alles, Gesetzteskonform. Ich finde bei den Bierbikes sollte auch ähnlich verfahren werden. Zumal noch nie was passiert ist…

  242. Susanne

    Viel Glück für den 8.2.!
    Ich hoffe, die Bierbikes rollen danach wieder. Wenn nicht, würde in München echt was fehlen!

  243. Maria

    Leider kann ich bei der Verhandlung nicht dabei sein, aber ich drück Euch auf feste die Daumen.
    Ich bin nun schon 3x mit dem Bierbike mit gefahren und hatte nie das Gefühl, das wir gefährdet waren. Der Fahrer hatte das Bike unter Kontrolle. Die Fahrer sind sich der Verantwortung, die sie haben bewusst und auch die Bikes sind derweil auch entsprechend gesichert.
    Hier mein Apell an die Stadt:
    Die Stadt will sich nach außen als Radlhauptstadt darstellen. Weltoffen will sie sein. Aber das Gegenteil ist hier der Fall. Altmodisch und spießig benehmen sie sich, die Amstschimmel.
    Verbietet Ihr jedem Radfahrer das radeln, weil er bei rot über die Ampel gefahren ist? Nein. Verwendet doch die Energie, die Ihr hier sinnlos verbratet mal in die Kontrolle von den Radfahrern, die auf den Straßen wilde Sau spielen. Die gefährden den Straßenverkehr, nicht die 2 Bierbikes, die ab und an mal eine Runde in der Innenstadt drehen.
    Wenn die Stadt die Bierbikes nicht fahren lasst, dann müssen sie im Gegenzug auch sämtliche Pferdekutschen aus dem Verkehr ziehen.
    Ich wünsche Euch viel Erfolg!

  244. Liebe Münchner,
    Bier-da werden Sie mir alle recht geben ist unauslöschlich mit Bayern und damit auch mit München verbunden. Logisch dass in unserer modernen mobilen Gesellschaft – ebenfalls Attribute die gern im Zusammenhang mit Bayern und München gebraucht werden – auch die Bierkultur modernisiert und mobilisiert wird. Brauchtum ist, wie der Name schon sagt dazu da um gebraucht zu werden und wenn dies in einem derart nachhaltigen Rahmen geschieht wie dem Bierbike, dann müssen doch die Herzen aller Münchner höher schlagen. Bestes Bier, beste Architektur und beste Gastfreundschaft – das ist München. Die Weltstadt mit Herz die offene moderne und die, die ihre Traditionen pflegt.
    Eine konservierte Zradition ist eine tote, eine lebendige Tradition wächst mit ihrer Zeit oder um es in den Worten von Gustav Mahler zu sagen: Tradition ist das schüren der Glut und nicht das Konservieren der Asche.
    ToiToiToi für das neue, das aus dem alten entstehen mag

    Klemens

  245. Simone

    Hoffentlich klappt es in diesem Sommer mit dem Bierbiken
    in der „Radlhauptstadt“! Viel Glück!

  246. Valerie Martin

    Viel Glück am 8.2.2012, wir denken immer noch gerne an die Bierbike Tour zu unserer Hochzeit und den Spaß den unsere Gäste hatten.
    Schade, wenn es sowas in Zukunft nicht mehr gäbe, da es vor allem für Toursiten eine tolle Attratkion ist.

  247. Peter

    Es lebe die Kreisverwaltung. Aus leidvollen eigenen Erfahrungen (Genehmigung von Werbeanlagen) gehen diese wichtigen Hüter in Lederhosen mit den Genehmigungen auf öffentl. Grund und Boden um, als würden die bikes durch ihren Zipfelmützen-Vorgarten fahren. Was sagt denn der Kandidat UHDE dazu??
    Alle Hessen drücken den Pedalhelden die Daumen.

  248. Wagner Ferdinand

    Das Bierbike sollte ein Teil der Öffentlichen Kulturlandschaft werden.Die Idee ist sehr gut. Warum macht man es den Menschen so schwer Freude zu haben?

  249. Die Bierbikes sind in München inzwischen eine tolle Attraktion sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, mit einem solchen Bike durch das schöne München zu fahren. Sie passen hervorragend zu dem Münchner Image, sauber, modern und umweltfreundlich zu sein. Leider scheint das noch nicht bis zum KVR durchgedrungen zu sein.
    Es wäre ein Trauerspiel, wenn Bierbikes in Zukunft nicht mehr in München fahren dürften.
    Wir wünschen Euch ganz viel Erfolg bei der Klage am kommenden Mittwoch.
    Ein Apotheker und Fahrradfreund.

  250. Herbert

    Auch ich drücke Euch die Daumen für die Verhandlung und einen positiven Ausgang.
    München gibt sich (und ist es in weiten Teilen auch) als weltoffene Stadt und deswegen passt ein Freizeitspaß wie die BIERBIKE-TOUREN auch sehr gut ins Stadtbild, egal ob das nun allen Bürgern Freude macht oder nicht. Ich bin überzeugt, dass auch die Wiesn nicht alle Münchner glücklich macht.

    Der Versuch des KVR das Verbot mit Sicherheitsbedenken durchzudrücken ist jedenfalls sehr albern und ich hoffe inständig, dass das Gericht diese Argumente schnell verwerfen wird.

    Alles Gute für die Verhandlung!!!

  251. Heinz

    Da wiehert der Amtsschimmel wohl mal wieder gewaltig. Die Behörden sollten aufhören, die Menschen mit Pipifax zu nerven, zu gängeln und zu entmündigen. Da hat sich im KVR wohl jemand selbst eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme verordnet.

  252. Viel Erfolg beim Kampf gegen das KVR. Hoffentlich wird die Regel- und Gewinnsucht der Stadt München lange und anhaltend gedämpft.Innovativen CO2freien Muskelkraftfahrzeugen endlich der gebührende Respekt gezeigt.
    Stefan ständig auf sicherer Fahrradwegsuche in München.

  253. gerti

    ….da können wir euch und uns nur viel glück wünschen für kommenden mittwoch: wir wollen endlich mal mit dem bierbike münchen erfahren.gruss.gerti vom fahrradclub in karlsruhe

  254. Sylvia Burlon

    Hallo Ihr Lieben !

    Wir wünschen Euch toi, toi, toi für das Verfahren.
    Ohne Worte !
    Warten seit August auf unsere Bike Tour und geben nicht auf,
    einen vergleichbaren Ersatz gibt es für „die Gaudi“ nämlich nicht.

    P.S. wie war das: Weltstadt mit … Herz ?

  255. Oli´s Junggesellenabschied

    Hallo Pedalhelden,

    eigentlich hatten wir eure Bierbike-Tour als einen Höhepunkt für unseren Junggesellenabschied in München geplant und habe uns tierisch gefruet, dass wir auch kurzfristig noch einen passenden Termin bekommen haben. Leider musstet ihr uns ebenso kurzfristig aufgrund des Verbotes absagen. Wir drücken euch daher die Daumen für euer gerichtliches Vorgehen gegen dieses unsinnige, vielen Leuten den Spaß raubende, Verbot und hoffen darauf, es beim nächsten Ausflug nach München erneut versuchen zu können!

    Viele Grüße und viel Erfolg
    Oli´s Jungs

  256. Tobias

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr schnell zu eurem Recht kommt und die Provinzposse ein Ende hat. Einfach nur peinlich für München..

  257. Hallo Pedalhelden & Bierbike!!!

    Als Veranstalterin von vielen verschiedenen Events konnte ich heuer ENDLICH eine Bierbike-Tour für einen Kunden buchen – und die Begeisterung war absolut grenzenlos!!!

    Schade, dass innovative lustige und einfach nur GUADE SACHAN durch Bürokratismus so oft verhindert werden – und das alles in einer Zeit, wo das fröhliche Miteinander immer wichtiger wird!!!

    Stadt München – das kann doch eigentlich nicht sein, oder!??

    Bierbike-Team – Euch TOI TOI TOI, dass es hoffentlich bald wieder klappt – und dass Ihr vielleicht auch mal nach Niederbayern kommt!???

    Einen herzlichen und motivierenden Gruß sendet
    Gabi Menacher

  258. Karl Napf

    wenn man sich vorstellt das eines der hauptargumente die gefahrenabwehr sein soll ist dies für sich genommen und mit hinblick auf das jährlich stattfindende oktoberfest mehr als zweifelhaft!

    mit dem bierbike gab es bis zum heutigen tag keine erwähneswerte unfälle, dann noch einen vergleich mit der tragödie (wie mir zu ohren gekommen ist) der love-parade zu ziehen ist abstruß, geschmackslos und unseriös!

    darüber hinaus werden gutachten (von der stadt münchen eingefordert, vetreten durch das KVR) die positiv ausgefallen sind einfach ignoriert.
    ein gutachten welches vom tüv-süd negativ ausfiel und in einer ca. 90 minütigen prüfung die positiven gutachten z.B. des tüv-theinland (welcher ca. 6 wochen auf herz und nieren geprüft hat) ad-absurdum stellt, ist dann in der bewertung höchst zweifelhaft und als gefälligkeits-gutachten einzuordnen.

    letztendlich werden alle argumente für eine bierbike-zulassung nicht herangezogen, aber die abstrusesten dagegen als der wahrheit letzter schluß gesehen.

    liebe bayern und insbesondere liebe vertreter der stadt-münchen, beurteilen sie objektiv und vergleichen sie mit anderen gefährten, seien sie nicht die spaßbremse der nation und werden sie ihrem ruf eine stadt mit herz un weltoffenheit gerecht.

  259. Wenn ich mir die „Gefahr“ durch das Bierbike vor Augen führe, frage ich mich, ob die Zahl der durch dieses Fahrzeug Verletzten in 100 Jahren die der Verletzten eines Tages auf der Wiesn erreicht.
    Meiner Ansicht nach benutzt hier jemand sein Amt, um persönliche Abneigung ohne Rücksicht auf die Ansichten der Normalbürger durchzusetzen.
    Wenn man das darf…….Pfui Teufel !!!!!!

  260. Hallo Pedalhelden,

    würde mich auch freuen, wenn das Bierbike weider fahren darf.

    Die Entäuschung nach der kurzfristigen Absage für den Termin am 15.07.11 war bei allen riesengroß.

    Viel Erfolg!

    Gruß
    Kurt

  261. Michael T.

    Das Bierbike ist eine super Sache. Wir haben uns während der gesamten Fahr sehr wohl gefühlt und der Guide hat stets für eine Einhaltung aller Verkehrsregeln geachtet. Danke & hoffentlich bis zum nächsten Mal,

    Gruß,

    Michael

  262. Vanessa

    Liebes Bierbike-Team,

    dieses Jahr habe ich meinen 26. Geburtstag gemeinsam mit 15 Freunden und eurem Lenker Achim auf einem eurer Bierbikes gefeiert.
    Diesen Geburtstag werde ich für immer in Erinnerung behalten! Wir hatten eine großartige Stimmung, haben gestrampelt was das Zeug hält und unglaublich viel Spaß……

    Jede Überquerung der Leopoldstraße zu Fuß birgt mehr Risiken.
    Hoffentlich darf das Bierbike bald wieder fahren. Wäre ein Jammer, wenn es bei dieser einen Fahrt bleiben sollte ;-(

  263. Hundi

    Eines der Highlights meines Junggesellenabschieds war die Fahrt auf dem Bierbike. Unser Scout war super nett, sehr flexibel und hat aber trotz aller Gaudi immer auf die Sicherheit geachtet.

    Wenns eine Unterschriftenaktion für die Wiedereinführung gibt, dann bin ich dabei :-)

  264. Simone

    Hallo Pedalhelden,

    ich bedauere sehr, dass wir unsere Tour mit diesem umweltfreundlichen und geselligen Bierbike nun in einer der anderen Metropolen Deutschlands unternehmen müssen. Schade! „Radlhauptstadt“ sieht, finde ich, anders aus.

    Ich wünsche mir für uns und Euch, dass wir dann spätestens im kommenden Jahr auch in München an den Start gehen können.

    Gruß von Simone

  265. Daniel

    Wir waren mit unserem Junggesellen sehr zufriedene Bierbike-Gäste. Die Entscheidung für ein Verbot können wir nicht nachvollziehen und hoffen, dass es bald wieder Bierbikes bzw Glühweinbikes zu mieten gibt!

  266. Eva Röder

    Hi, seit Jahren beobachte ich die geselligen Runden im Englischen Garten und dieses Jahr wollte ich meinen Mann damit zum runden Geburtstag überraschen. Alles war geplant, Gäste geladen, natürlich schon Monate im voraus gebucht und dann platzte 2 Wochen vorher die Blase wegen des Fahrverbotes. Ich war echt traurig!!!!!! Wirklich schade, dass es jahrelang lief und dann bei uns nicht mehr klappte. Sehr bedauerlich besonders für eine Bierstadt wie München. In anderen Städten fahren die bierbikes nämlich noch. Gruß, Eva

  267. Maya Wheldon

    Hallo Pedalhelden,
    ich freue mich schon wahnsinnig darauf, dass die richtigen ( Also ihr) den Prozess gewinnt. :)
    Somit hoffe ich dann dass ich unsere eigentlich geplante Tour in der Radl und Bierhauptstadt München endlich warnehmen kann!

    sportliche Grüße
    Maya

  268. Lydia Strixner

    HAllo,

    ich finde es sehr schade, unsere Tour wurde abgesagt. Haben von Bekannten erfahren wie lustig es sei und wir hoffen weiter daß wir
    nächstes Jahr unsere Bierbike-Tour machen können. Wir haben die Tour
    zum Geburtstag verschenkt und haben es auf nächstes Jahr verschoben.
    Wünsche Euch viel Erfolg bei dem Streit!

    mfg
    L. Strixner

  269. Nicole Langenberg

    Hallo zusammen!

    Ich drücke Euch ganz fest die Daumen,das Ihr das Ding gewinnt!!!!
    Hatten dieses Jahr einen Termin,wurde aber leider auf Grund dessen abgesagt.Schade,schade hatten uns riesig darauf gefreut.
    Wobei ich aber auch sagen muss,das ich es Albern finde.Es sind alle Kriterien erfüllt,so wie bei einem Auto usw.auch. WAS SOLL DAS???
    Wir wollen auf jedenfall so eine Tour nochmal buchen!!!
    Viel Glück….

    Liebe Grüße Nicole

  270. Feige

    Liebe Pedalhelden,

    wir waren so wie´s ausschaut, vorerst die Letzten die mit Eurem bierbike gefahren sind. Welche Gefahr von uns ausgegangen ist, dass uns am Schluss die Polizei begleiten musste, ist uns bis heute noch nicht ganz klar. Wenn man in die anderen Städte Deutschlands schaut, haben die mit dem bierbike kein Problem. Wir wünschen Euch viel Durchhaltevermögen, um Euer Recht durchzusetzen.

    • pedalheld dominic

      Danke für den netten Kommentar! Ergänzend dazu: Sogar Münchner Polizisten(innen) sind in privaten Runden auf unserem „Radlbiergarten“ mitgefahren, haben dabei viel Spass gehabt und haben sich v.a. sicher gefühlt. Alles eine Frage der Perspektive also. :-)

  271. Dieter

    Lieber Bier biker,

    das Bierbike geht ja auch ohne Bier..!! uns jedenfalls hat es riessigen Spass gemacht. Nennt es FUN Bike man will ja belogen werden.
    Für München ist es ein weiterer Schritt in die Provinz wenn solche
    spassigen unkomplizierten Vergnügen jetzt auch noch verboten werden.
    Die ehemalige Haupstadt des Herzens hat ihr Herz offensichtlich verloren. Was ich nicht verstehe…als wir fuhren wurden wir permanent gefragt wo das Bike zu buchen ist und ALLLLEE Fussgänger etc. haben mit uns gelacht und waren fröhlich.
    Der Anklang war riessig. Woher kommt die Ablehnung wenn alle Menschen es toll finden. Brauchen wir eine EU Regelung?

  272. We love the Pedalhelden BierBike! My friends and I had a fantastic time in Munich and the BierBike was the highlight. It was fun, safe and the residents of Munich were very friendly and happy to see us on the BierBike

    I hope Verwaltungsgericht München allow you to start again in Munich and we will be back!

  273. g.heinz

    Liebe Pedalhelden, wir haben über Freunde schon viel von Eurem BierBike gehört. Die waren alle begeistert. Wir wollen es auch sein und mit unserem Apotheken-Team einmal mitfahren. Wir hoffen, Ihr dürft in Kuerze in München wieder loslegen. Viel Erfolg. g.heinz

  274. Marc Schmid

    Hallo Ihr Pedalhelden,
    ich halte Euch die Daumen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Die Bierbikes sind eine witzige, gesellige und besondere Bereicherung für die Stadt München. Ich möchte auf jeden Fall auch einmal eine Tour buchen.

    Beste Grüße
    Marc Schmid

  275. Ich finde es schade, dass man die Idee Bierbikes so blockiert. Es ist ein verantwortungsvoller, ortskundiger Fahrer (Lenker und Bremser) auf dem Bike und auf die Verkehrssicherheit wird geachtet. Ich hatte selbst bei Fotoshootings Gelegenheit das zu beobachten.
    Es ist ein großer Spaß für die Mitfahrer, aber auch für die Passanten, die zum Teil klatschen und winken.
    Es ist eine neue Idee und wie bei allen neuen Ideen muss erst einmal gegen alle „Bedenkenhaber“ gearbeitet werden.
    So war ja auch die erste Eisenbahn, zwischen Nürnberg und Fürth, laut Aussagen von Medizinern gefährlich für die Augen, da durch die große Geschwindigkeit der Druck auf die Augen sehr groß ist.
    Nun ist der Mensch sehr anpassungsfähig und unsere Augen halten mittlerweile ICE´s aus. Nicht auszudenken, wenn man damals auf die Gegner gehört hätte.
    Dann wären wir heute froh, wenn auf der Strecke Nürnberg Fürth wenigstens die Bierbikes fahren würden.
    So gebe ich langfristig den Bierbikes in München auch eine Zukunft. Irgendwann gehören Sie zum Stadtbild und solange es unsere Augen aushalten spricht doch sicher auch nichts dagegen.
    Dominic Staat wünsche ich weiter viele neue Ideen. Er ist ein Visionär und hat Radltechnisch die Stadt schon verändert.

    Sigi Müller

  276. Gratulation!

    Nochmals vielen Dank für den tollen Einsatz am Sonntag.
    Wie immer war es für die Pedalhelden nicht nur ein Job sondern ein Ereignis bei dem alle mit Leib, Seele und sogar in Lederhosen, bzw. Dirndl dabei waren. Unsere Rickscha-Fahrgäste haben sich mitsamt zahlreichen Kleinkindern an Bord sehr wohl gefühlt…

    Für uns ein rundrum gelungener Abschluss der Saison!

    Beste Grüße,

    Toni Mayer-Hasselwander
    Molkerei Berchtesgadener Land

  277. daniel müller

    liebe pedalhelden, super idee, viel erfolg dabei. ein ehemaliger call-a-bike-fan

  278. Hallo Ihr zusammen.
    Tolle Idee mit der Street-Stepper-Night, macht weiter so.

  279. Heinz

    War echt lustig. Eine etwas andere Art der Fortbewegung. Japanische Touristen fotografierten uns mit Begeisterung.

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